Im März erfolgte der Rückbau der Balustrade rechts und links des Hauptgrabmals und die anschließende Erneuerung der völlig desolaten Fundamente.
Nach der Reinigung der Bauteile und der Neuvergoldung der Amphorenmündungen und -bauchringe, erfolgte im Juni der Wiederversatz der Balustrade, sowie die Neuvergoldung der Schriftzüge.
Der Einbau der Stahlkante erfolgte in der vergangenen Tagen, somit sind die Baulichkeiten an der Grabstelle abgeschlossen. Die Neubegrünung ist im Oktober geplant.
Was für eine Freude! Der Freundeskreis des Trinitatis- und Johannisfriedhof hatte nach langer Zwangspause am Sonntag, den 27. Juni zu seinem Sommerfest 2021 auf unserem Johannisfriedhof eingeladen. Trotz langer Pause war man nicht untätig. Ein neuer Übersichtsplan zum Johannisfriedhof mit den 100 bedeutendsten Grabstellen wurde in Zusammenarbeit mit der Friedhofsverwaltung erarbeitet und veröffentlicht. Er ist in der Verwaltung für 1 Euro erhältlich – und kann auch direkt auf unserer Internetseite bestellt werden.
Drei neue Führungen für den Trinitatisfriedhof wurden erarbeitet und starten ab diesem Sommer. Zwei herrenlose Grabstellen auf dem Johannisfriedhof wurden neu angelegt und bepflanzt: Die Grabstelle der Olympiasiegerin 1936 im Turnen, Isolde Frölian und die von Max Zimmermann, dem Mitbegründer der Leipziger Pianofortefabrik.
Höhepunkt der Veranstaltung war die Präsentation des 1. Dresdner Friedhofshonigs, dem „Gottesackerhonig vom Johannisfriedhof“. Albrecht Gähler, Hobbyimker, welcher schon über elf Jahre seine Bienenbeuten auf dem Johannisfriedhof stehen hat, war mit dabei und erzählte wie er zu dem Hobby kam und allerhand Wissenswertes über seiner Imkerei und seine Bienen.
Ulricht Forchner (links) und Albrecht Gähler (rechts)
Ulrich Forchner, Karikaturist aus Leipzig, welcher schon die Verpackung von verschiedensten Produkten u. a. auch die der Bambina-Schokolade entworfen hat, gestaltete das Etikett des Honigglases. Die Besucher waren begeistert – es ist frech, witzig und unkonventionell und zauberte den Gästen ein Lächeln ins Gesicht. Wer Lust hatte, konnte sich an diesem Nachmittag von ihm porträtieren lassen.
Es gab eine Kostenprobe des Honigs, selbstgebackenen Kuchen und Kaffee, sowie kühle Getränke. Über 80 Gläser wurden gegen eine Mindestspende von 8 € abgegeben, weitere sind noch in der Friedhofsverwaltung erhältlich – so lange der Vorrat reicht. Mit dem Erlös möchte der Freundeskreis weitere herrenlose Grabstellen in diesem Herbst auf unserem Johannisfriedhof bepflanzen.
Es ist noch so manche schöne Aktion in diesem Jahr geplant. Bitte informieren Sie sich über unsere Internetseiten und die Aushänge in den Schaukästen!
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Eine Sonderveranstaltung des Freundeskreises mit einer süßen Überraschung
Ein Sommernachmittag mit süßer Überraschung, Imker Albrecht Gähler und dem Karikaturisten und Grafiker Ulrich Forchner
Eckdaten
Datum: 27.06.2021
Uhrzeit: 14 Uhr bis 17 Uhr
Ort: Johannisfriedhof Dresden (Wehlener Str. 13, 01279 Dresden), Treffpunkt: Wallotkapelle
Veranstalter: Freundeskreis Trinitatis- und Johannisfriedhof Dresden
Die Veranstaltung ist kostenfrei, Spenden sind willkommen.
Highlight
Wie der Titel schon vermuten lässt, geht es bei unserer Sommerveranstaltung der Freundeskreis des Trinitatis- und Johannisfriedhofs diesmal um eine süße Überraschung. Daran beteiligt waren viele fleißige Helfer und ein ganz besonderer Gast – der bekannte Karikaturist und Grafiker Ulrich Forchner. Er hat schon viele Menschen gezeichnet, dereinst das Etikett der Bambina-Schokolade gestaltet und wird Sie – wenn Sie denn mögen – porträtieren. Außerdem gibt es wie gewohnt Kaffee und Kuchen, musikalische Begleitung durch Christian Mögel und kleinere, themenbezogene Führungen über den Johannisfriedhof. Der Freundeskreis freut sich nach langer Pause wieder nach außen aktiv werden zu können. Herzlich willkommen!
Auch der Freundeskreis Trinitatis- und Johannisfriedhof Dresden hat sich zur Aufgabe gemacht, alte, verwaiste Gräber mit historisch passenden, insektenfreundlichen Pflanzen zu gestalten. So entstehen Jahr für Jahr neue ökologisch wertvolle Flächen.
Das kommt auch den Bienen zugute. Imker Albrecht Gähler gewinnt schon seit über 10 Jahren Honig von „seinen“ fleißigen Friedhofsbienen.
—
Die Veranstaltungen des Freundeskreis (FK) sind kostenfrei. Spenden, die dem Erhalt der historischen Anlagen zugutekommen, sind willkommen!
Eine Sonderveranstaltung des Freundeskreises mit einer süßen Überraschung
Ein Sommernachmittag mit süßer Überraschung, Imker Albrecht Gähler und dem Karikaturisten und Grafiker Ulrich Forchner
Eckdaten
Datum: 27.06.2021
Uhrzeit: 14 Uhr bis 17 Uhr
Ort: Johannisfriedhof Dresden (Wehlener Str. 13, 01279 Dresden), Treffpunkt: Wallotkapelle
Veranstalter: Freundeskreis Trinitatis- und Johannisfriedhof Dresden
Die Veranstaltung ist kostenfrei, Spenden sind willkommen.
Highlight
Wie der Titel schon vermuten lässt, geht es bei unserer Sommerveranstaltung der Freundeskreis des Trinitatis- und Johannisfriedhofs diesmal um eine süße Überraschung. Daran beteiligt waren viele fleißige Helfer und ein ganz besonderer Gast – der bekannte Karikaturist und Grafiker Ulrich Forchner. Er hat schon viele Menschen gezeichnet, dereinst das Etikett der Bambina-Schokolade gestaltet und wird Sie – wenn Sie denn mögen – porträtieren. Außerdem gibt es wie gewohnt Kaffee und Kuchen, musikalische Begleitung durch Christian Mögel und kleinere, themenbezogene Führungen über den Johannisfriedhof. Der Freundeskreis freut sich nach langer Pause wieder nach außen aktiv werden zu können. Herzlich willkommen!
Auch der Freundeskreis Trinitatis- und Johannisfriedhof Dresden hat sich zur Aufgabe gemacht, alte, verwaiste Gräber mit historisch passenden, insektenfreundlichen Pflanzen zu gestalten. So entstehen Jahr für Jahr neue ökologisch wertvolle Flächen.
Das kommt auch den Bienen zugute. Imker Albrecht Gähler gewinnt schon seit über 10 Jahren Honig von „seinen“ fleißigen Friedhofsbienen.
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Die Veranstaltungen des Freundeskreis (FK) sind kostenfrei. Spenden, die dem Erhalt der historischen Anlagen zugutekommen, sind willkommen!
Bedeutende Persönlichkeiten und wertvolle Kulturdenkmale
Neue Erkenntnisse zu zahlreichen Begräbnisstätten auf unserem Johannisfriedhof, machten eine Überarbeitung unseres bestehenden Friedhofsplans unumgänglich und dringend erforderlich.
Im Rahmen einer sehr inspirierenden und konstruktiven Zusammenarbeit zwischen den Mitgliedern des Freundeskreises des Trinitatis- und Johannisfriedhofs, denen unser ausdrücklicher Dank gilt und uns als Friedhofsverwaltung entstand Ende 2019 unser neuer Plan. In diesem stellen wir 100 Begräbnisstätten vor, von bedeutenden Persönlichkeiten und nun auch die 23 national wertvollen Kulturdenkmale, welche in der 2018 veröffentlichen Broschüre „Steine erzählen Geschichte(n)“ vorgestellt werden.
Wir wissen, dass auch dieser Plan nur ein Kompromiss sein kann, denn „den“ Plan kann es auf Grund der Vielschichtigkeit nicht geben. Es entstand die Idee, nicht nur einen Plan, sondern eine Reihe von Themenplänen zu entwickeln, die die thematische Bandbreite, die unser Johannisfriedhof bietet, umfassend abzubilden.
Wir möchten weitere Pläne u.a. zu den Themen Musik und Literatur, Politik oder zur Bildenden Kunst veröffentlichen. Lassen Sie sich überraschen und bleiben Sie neugierig.
Leider mussten wir die Veröffentlichung im Rahmen einer Veranstaltung im vergangenen Jahr immer und immer wieder verschieben, aber wir möchten unseren Plan nun nicht mehr länger der Öffentlichkeit vorenthalten.
Den Plan gibt es ab sofort in unseren Friedhofsverwaltungen oder online über unsere Website, er kostest 1 Euro.
Vor dem Ewigkeitssonntag 2020 und Ende Januar 2021 wurden verschiedene Metallobjekte gestohlen. Von den Tätern des ersten Diebstahls fehlt jeder Spur, die Täter des zweiten Diebstahls hingegen wurden Vor Ort gestellt. „Es handelt sich hierbei nicht um Buntmetalldiebstahl, die gestohlenen Objekte erinnern an Gefallene oder Militärs aus dem 1. Weltkrieg“.
Damit die gestohlenen Objekte nicht vergessen werden, denn zu schnell gewöhnt man sich an deren Verlust, haben wir die Fotos der Objekte in ihrer Originalgröße an den Grabmalen angebracht. So bleiben die Objekte im Bewusstsein und der eine oder andere erinnert sich bei einer anderen Gelegenheit daran. Und so beobachten wir, wie die Besucherinnen und Besucher kopfschüttelnd vor den Fotos stehen bleiben und sich an die Originalobjekte erinnern und eben nicht vergessen.
Schon einmal sind wir Monika Werner auf unserem Johannisfriedhof begegnet, bei der Reportage „Mit Moni unterwegs… – Denkmalpflege hautnah“. Zusammen mit Herrn Dr. Hübner vom Amt für Kultur- und Denkmalschutz berichtetet wir über die Restaurierungsarbeiten an der national bedeutenden Grabstelle Netto, welche von Wilhelm Kreis und seinem Bruder Fritz Kreis entworfen wurde.
Jetzt ergab sich für uns die Gelegenheit einmal etwas ausführlicher über unsere Arbeit, unsere Ideen und Visionen zu sprechen. Wir möchten auf unsere Friedhöfe aufmerksam machen um Interesse zu wecken uns schon einmal zu Lebzeiten zu besuchen, um unsere Vielfalt zu entdecken. Wir sind ein öffentlicher Ort für die Trauer aber wir sind auch bunt und artenreich, wir sind Geschichtsbücher und Skulpturensammlungen unter freiem Himmel, wir sind Lebensraum, wir sind Hoffnung und wir sind Trostspender.
Unser Johannisfriedhof ist auf Grund seiner Lage, Größe und Gestaltung von besonderer Anziehungskraft nicht nur für Erholungssuchende und Naturfreunde, sondern auch speziell für Ornithologen. Schon mehrere Generationen von Ornithologen wählten deshalb gerade unseren Friedhof als Beobachtungsgebiet.
Durch die parkartige Gestaltung sowie durch die naturnahe Pflege sind eine Vielfalt an Lebensräumen entstanden, die von einer artenreichen Vogelwelt genutzt werden. So nimmt unser Johannisfriedhof in Bezug auf die Vogelwelt eine Spitzenstellung innerhalb des Großgrüns der Stadt Dresden ein, dessen Artenreichtum den vieler Parkanlagen übertrifft.
Hier kommen in hoher Siedlungsdichte Bodenbrüter wie Rotkehlchen und Zilpzalp, Gebüschbrüter wie Grasmücken und Drosseln, Höhlenbrüter wie Meisen und Spechte, Baumbrüter wie Goldhähnchen und Krähen sowie zeitweise sogar Greifvögel und Eulen vor.
Während einer ornithologischen Führung mit Bernd Zimmermann über unseren Friedhof kann man sich mit unserer Vogelwelt vertraut machen und einen ganz anderen Blick für unseren Friedhof bekommen. Dabei wird natürlich auch auf das Leben in den über 100 Nistkästen eingegangen, die durch Andreas Fiedler liebevoll betreut werden.
Vielleicht können auch Sie bei einem Ihrer nächsten Besuche unseres Friedhofes eine der folgenden Vogelarten erspähen?
„Im Licht der Ostersonne bekommen die Geheimnisse der Erde ein anderes Licht.“
(Friedrich von Bodelschwingh)
Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien ein frohes und behütetes Osterfest! Bitte bleiben Sie gesund!
In der vergangenen Woche haben wir die Frühjahrsbepflanzung auf unserem Trinitatis- und Johannisfriedhof abgeschlossen. Auch in diesem Jahr haben wir wieder über 36.000 Stiefmütterchen von einheimischen Gärtnereien und andere Frühlingsblumen (Primeln, Tausendschön, Hornveilchen) gepflanzt.
Das Wasser ist nun auch wieder auf unseren Friedhöfen angestellt, Gießkannen sind an den entsprechenden Stellen in ausreichender Anzahl zu finden. Im Mai werden wir Gießkannenpfandstationen aufstellen, hier können Sie sich für 2 Euro Pfand eine Gießkanne ausleihen. Für die Anschaffung dieser Pfandstationen erhalten wir einen Zuschuss in Form von Fördermitteln von den Stadtbezirksämtern Altstadt und Blasewitz. Die Aufstellung erfolgt in Eigenregie von unseren Mitarbeitern. Wir hoffen somit ab diesem Jahr mehr Angehörigen Gießkannen auf unseren Friedhöfen zur Verfügung stellen zu können, denn in den letzten zehn Jahren haben wir Jahr für Jahr für jeden Friedhof immer wieder ausreichend Gießkannen angeschafft, welche uns immer wieder gestohlen worden.
Am 19. Mai 1928 wurde auf dem Ev.-Luth. Johannisfriedhof unter großer Anteilnahme Heinrich Ernemann in der 1917 für seine Ehefrau Therese Ernemann geb. Grafe errichteten Grabstelle in der Grababteilung 2.H bestattet. Auch Oberbürgermeister Dr. Bernhard Blüher zählte zu den Trauergästen.
„Wer mir die Arbeit nimmt, nimmt mir das Leben“ war eines seiner Leitsätze, so schreibt es der Dresdner Anzeiger in seinem Nachruf am 20. Mai 1928.
Heinrich Ernemann gehörte zu den deutschen Unternehmerpersönlichkeiten, die nach 1871, aus untersten sozialen Schichten stammend, mit Energie und Gespür für zukünftige Trends der Warenproduktion ihre Firmen zu national wie international geachteten Branchenakteuren führten. Als geistiger, finanzieller und organisatorischer Kopf der Ernemann-Werke Dresden etablierte Ernemann die industrielle Foto- und Filmgerätefabrikation in Deutschland, indem er einerseits den Markt für solche Waren erkannte und bereitete sowie andererseits eine für die Massenherstellung notwendige Betriebsstruktur konsequent durchsetzte.
Heinrich Ernemann war der Begründer der Ernemann-Werke AG. 1897 legte er den Grundstein für ein neues Fabrikgelände an der Schandauer Straße in Dresden, das im Herbst 1923 mit dem Ernemann-Turm eingeweiht wurde. Heute sind hier die Technischen Sammlungen untergebracht.
1925 ging der mittlerweile 75-jährige Generaldirektor Ernemann eine Interessengemeinschaft mit der Internationalen Camera Actiengesellschaft, der Contessa-Nettel AG und der Optischen Anstalt Goerz AG ein. 1926 erfolgte die Firmierung zum Zeiss Ikon-Konzern. Es entstand das größte Unternehmen der Fotobranche in Europa, hinter Eastman Kodak Ltd. das zweitgrößte weltweit. Ernemann blieb bis zu seinem Tod Aufsichtsrat bei Zeiss Ikon, was die tiefe Bindung an sein Lebenswerk unterstreicht.
Nachdem Zeiss Ikon nach 1945 zunächst in einen Volkseigenen Betrieb umgewandelt worden war, erfolgte 1958 eine Umbenennung in VEB Kinowerke Dresden. Durch eine weitere Fusion entstand im folgenden Jahr ein neuer Großbetrieb der fotografischen Industrie in Dresden, der VEB Kamera- und Kinowerke Dresden. Ab 1964 firmierte das Unternehmen dann als VEB Pentacon Dresden.
Die Familie flieht nach dem Krieg nach Stuttgart und Wiesbaden, die Unterhaltung der Grabstelle wird aus der Ferne sehr schwierig. 1985 gibt Rosemarie Ernemann die Grabstelle an die Friedhofsverwaltung zurück. VEB Pentacon übernimmt von nun an die Kosten für die Pflege der Grabstelle. Ab 1999 treten die Technischen Sammlungen in den Vertrag ein.
In den letzten Jahren setzte sich, durch Einwirkung des Frostes auf die Fundamente, die Balustrade rechts und links des Hauptgrabmals immer mehr, die Grabanlage wurde immer baufälliger. Es drohte der Rückbau.
Wir als Friedhofsverwaltung nahmen uns dem Einzeldenkmals an. Schrieben die notwendigen Arbeiten in Rücksprache mit dem Amt für Kultur- und Denkmalschutz und den Technischen Sammlungen aus. Nach Auswertung der Angebote stellten wir den Antrag auf Förderung der Arbeiten beim Stadtbezirksbeirat Blasewitz. Wir haben uns sehr gefreut als unserem Antrag in der Sitzung am 24. Februar einstimmig zugestimmt wurde.
Mitte April 2021 soll nun mit den Arbeiten begonnen werden. Im Zuge der Fundamenterneuerung erfolgt auch die Nachvergoldung der Inschriften und die gärtnerische Neubegrünung im Herbst 2021.
Die Grabstelle befindet sich in der Grababteilung 2.H, rechts neben der Feierhalle.
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