Stand Juli 2021 – Durchführung von Trauerfeiern

Gott ist unsere Zuversicht und Stärke, eine Hilfe in den großen Nöten, die uns getroffen haben.

Informationen zur Durchführung von Trauerfeiern auf unseren Friedhöfen

Sehr geehrte Angehörige und Teilnehmer von Trauerfeiern auf unseren Friedhöfen,

gemäß der geltenden Verordnung des Freistaates Sachsen[1] möchten wir Sie heute darüber informieren unter welchen Voraussetzungen die Trauerfeiern auf unseren Friedhöfen weiterhin durchgeführt werden können.

 

  1. Auf dem -Luth. Johannisfriedhof (Wehlenerstraße 13) und auf dem Ev.-Luth. Trinitatisfriedhof (Fiedlerstraße 1) können Trauerfeiern mit bis zu 50 Trauergästen (genesene und geimpfte Personen werden dabei nicht mitgezählt) stattfinden, wenn ein Mindestabstand zwischen den Sitzplätzen von 1,50 Metern eingehalten wird.
  2. Dies sichert Ihnen und uns die Einhaltung der notwendigen Hygieneauflagen und geltenden Verordnungen in unseren Räumlichkeiten.
  3. Die Urnenzimmer auf beiden Friedhöfen stehen bis zu fünf Personen zur Verfügung.
  4. Eine Mund- und Nasenbedeckung ist in unseren Räumlichkeiten, außer am Sitzplatz, weiter zu tragen.

Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis.

Ihre Friedhofsverwaltung

Dresden, den 1.7.2021

[1] Geltende Maßnahmen nach der Sächsischen Corona-Schutz-Verordnung – (SächsCoronaSchVO) des Freistaates und der Allgemeinverfügung der Landeshauptstadt Dresden über die Anordnung von Schutzmaßnahmen anlässlich der Corona-Pandemie in den jeweils aktuell geltenden Fassungen

Die Sanierung der Grabstelle Ernemann geht weiter

Im März erfolgte der Rückbau der Balustrade rechts und links des Hauptgrabmals und die anschließende Erneuerung der völlig desolaten Fundamente.

Nach der Reinigung der Bauteile und der Neuvergoldung der Amphorenmündungen und -bauchringe, erfolgte im Juni der Wiederversatz der Balustrade, sowie die Neuvergoldung der Schriftzüge.

Der Einbau der Stahlkante erfolgte in der vergangenen Tagen, somit sind die Baulichkeiten an der Grabstelle abgeschlossen. Die Neubegrünung ist im Oktober geplant.

 

Teil 1 der Grabstellensanierung finden Sie hier.

Es summt und brummt – ein Rückblick

Was für eine Freude! Der Freundeskreis des Trinitatis- und Johannisfriedhof hatte nach langer Zwangspause am Sonntag, den 27. Juni zu seinem Sommerfest 2021 auf unserem Johannisfriedhof eingeladen. Trotz langer Pause war man nicht untätig. Ein neuer Übersichtsplan zum Johannisfriedhof mit den 100 bedeutendsten Grabstellen wurde in Zusammenarbeit mit der Friedhofsverwaltung erarbeitet und veröffentlicht. Er ist in der Verwaltung für 1 Euro erhältlich – und kann auch direkt auf unserer Internetseite bestellt werden.

Drei neue Führungen für den Trinitatisfriedhof wurden erarbeitet und starten ab diesem Sommer. Zwei herrenlose Grabstellen auf dem Johannisfriedhof wurden neu angelegt und bepflanzt:  Die Grabstelle der Olympiasiegerin 1936 im Turnen, Isolde Frölian und die von Max Zimmermann, dem Mitbegründer der Leipziger Pianofortefabrik.

Höhepunkt der Veranstaltung war die Präsentation des 1. Dresdner Friedhofshonigs, dem „Gottesackerhonig vom Johannisfriedhof“. Albrecht Gähler, Hobbyimker, welcher schon über elf Jahre seine Bienenbeuten auf dem Johannisfriedhof stehen hat, war mit dabei und erzählte wie er zu dem Hobby kam und allerhand Wissenswertes über seiner Imkerei und seine Bienen.

Ulricht Forchner (links) und Albrecht Gähler (rechts)

Ulrich Forchner, Karikaturist aus Leipzig, welcher schon die Verpackung von verschiedensten Produkten u. a. auch die der Bambina-Schokolade entworfen hat, gestaltete das Etikett des Honigglases. Die Besucher waren begeistert – es ist frech, witzig und unkonventionell und zauberte den Gästen ein Lächeln ins Gesicht. Wer Lust hatte, konnte sich an diesem Nachmittag von ihm porträtieren lassen.

Es gab eine Kostenprobe des Honigs, selbstgebackenen Kuchen und Kaffee, sowie kühle Getränke. Über 80 Gläser wurden gegen eine Mindestspende von 8 € abgegeben, weitere sind noch in der Friedhofsverwaltung erhältlich – so lange der Vorrat reicht. Mit dem Erlös möchte der Freundeskreis weitere herrenlose Grabstellen in diesem Herbst auf unserem Johannisfriedhof bepflanzen.

Es ist noch so manche schöne Aktion in diesem Jahr geplant. Bitte informieren Sie sich über unsere Internetseiten und die Aushänge in den Schaukästen!


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Es summt und brummt…

Eine Sonderveranstaltung des Freundeskreises mit einer süßen Überraschung

Ein Sommernachmittag mit süßer Überraschung, Imker Albrecht Gähler und dem Karikaturisten und Grafiker Ulrich Forchner

Eckdaten

Datum: 27.06.2021

Uhrzeit: 14 Uhr bis 17 Uhr

Ort: Johannisfriedhof Dresden (Wehlener Str. 13, 01279 Dresden), Treffpunkt: Wallotkapelle

Veranstalter: Freundeskreis Trinitatis​- und Johannisfriedhof Dresden

Die Veranstaltung ist kostenfrei, Spenden sind willkommen.

Highlight

Wie der Titel schon vermuten lässt, geht es bei unserer Sommerveranstaltung der Freundeskreis des Trinitatis- und Johannisfriedhofs diesmal um eine süße Überraschung. Daran beteiligt waren viele fleißige Helfer und ein ganz besonderer Gast – der bekannte Karikaturist und Grafiker Ulrich Forchner. Er hat schon viele Menschen gezeichnet, dereinst das Etikett der Bambina-Schokolade gestaltet und wird Sie – wenn Sie denn mögen – porträtieren. Außerdem gibt es wie gewohnt Kaffee und Kuchen, musikalische Begleitung durch Christian Mögel und kleinere, themenbezogene Führungen über den Johannisfriedhof. Der Freundeskreis freut sich nach langer Pause wieder nach außen aktiv werden zu können. Herzlich willkommen!

Hintergrundwissen

Unser Johannisfriedhof ist nicht „nur“ ein Bestattungsort, sondern Rückzugsraum für bedrohte Tier- und Pflanzenarten. So finden sich hier auf dem Johannisfriedhof unter anderem Rotkehlchen, Zilpzalp, Grasmücken, Spechte, Eichelhäher und Eulen.

Durch die Umstellung der Mahd von intensiv auf extensiv, blühen auf der Wiese von fast 2500 m2 am Christustor vor unserer beeindruckenden Wallotkapelle schon seit zwei Jahren die verschiedensten Wiesenblumen u.a. Wiesenglockenblumen und wilde Margeriten. Wir haben ein Insektenhotel aufgestellt und zusammen mit Schüler und Schülerinnen der 8. Klassen der 88. Oberschule Dresden Hosterwitz spezielles Saatgut ausgesät, um den Insekten mehr Nahrung und Lebensraum anbieten zu können.

Auch der Freundeskreis Trinitatis- und Johannisfriedhof Dresden hat sich zur Aufgabe gemacht, alte, verwaiste Gräber mit historisch passenden, insektenfreundlichen Pflanzen zu gestalten. So entstehen Jahr für Jahr neue ökologisch wertvolle Flächen.

Das kommt auch den Bienen zugute. Imker Albrecht Gähler gewinnt schon seit über 10 Jahren Honig von „seinen“ fleißigen Friedhofsbienen.

Die Veranstaltungen des Freundeskreis (FK) sind kostenfrei. Spenden, die dem Erhalt der historischen Anlagen zugutekommen, sind willkommen!

Veröffentlichung des überarbeiteten Übersichtsplan vom Johannisfriedhof

Bedeutende Persönlichkeiten und wertvolle Kulturdenkmale

Neue Erkenntnisse zu zahlreichen Begräbnisstätten auf unserem Johannisfriedhof, machten eine Überarbeitung unseres bestehenden Friedhofsplans unumgänglich und dringend erforderlich.

Im Rahmen einer sehr inspirierenden und konstruktiven Zusammenarbeit zwischen den Mitgliedern des Freundeskreises des Trinitatis- und Johannisfriedhofs, denen unser ausdrücklicher Dank gilt und uns als Friedhofsverwaltung entstand Ende 2019 unser neuer Plan. In diesem stellen wir 100 Begräbnisstätten vor, von bedeutenden Persönlichkeiten und nun auch die 23 national wertvollen Kulturdenkmale, welche in der 2018 veröffentlichen Broschüre „Steine erzählen Geschichte(n)“ vorgestellt werden.

Wir wissen, dass auch dieser Plan nur ein Kompromiss sein kann, denn „den“ Plan kann es auf Grund der Vielschichtigkeit nicht geben. Es entstand die Idee, nicht nur einen Plan, sondern eine Reihe von Themenplänen zu entwickeln, die die thematische Bandbreite, die unser Johannisfriedhof bietet, umfassend abzubilden.

Wir möchten weitere Pläne u.a. zu den Themen Musik und Literatur, Politik oder zur Bildenden Kunst veröffentlichen. Lassen Sie sich überraschen und bleiben Sie neugierig.

Leider mussten wir die Veröffentlichung im Rahmen einer Veranstaltung im vergangenen Jahr immer und immer wieder verschieben, aber wir möchten unseren Plan nun nicht mehr länger der Öffentlichkeit vorenthalten.

Den Plan gibt es ab sofort in unseren Friedhofsverwaltungen oder online über unsere Website, er kostest 1 Euro.

Andacht zum Johannistag

Am Donnerstag, den 24. Juni 2021 um 18.00 Uhr auf unserem Andachtsplatz mit musikalischer Begleitung.

Die Andacht hält Pfarrer Dr. Ilgner von der Ev. –Luth. Christuskirchgemeinde.

Wir freuen uns, dass unsere Andacht unter Einhaltung der geltenden Hygiene- und Sicherheitsvorschriften stattfinden kann. Bei schlechtem Wetter findet sie in der Feierhalle statt.

Ein herzliches Willkommen!

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier.

 

Dem Engel Flügel verleihen – Rückkehr der Auferstehenden

Die prächtige Ruhestätte der Familie Roetzschke gehört zu einer geschlossen erhaltenen Reihe repräsentativer Wandgräber an der Friedhofsmauer an der Wehlenerstraße in der Nähe der Feierhalle mit vorgelagerter Gruft. In bühnenhafter Inszenierung hebt eine geflügelte weibliche Figur aus weißem Carraramarmor ihre Arme vor schwarzem schwedischem Mikrogabbro gen Himmel.

 

Ansicht der Grabstelle vor der Restaurierung / Foto: Sebastian Koch

 

Ihre Gestaltung lässt vermuten, dass es sich nicht nur um eine Auferstehungsallegorie handelt, sondern um die idealisierte Darstellung der jungen Gertrud Roetzschke, die hier im Alter von 39 Jahren beigesetzt wurde. Das engelsgleiche Wesen steht hinter dem Kopfende eines reich geschmückten Marmorsarkophages. Er ist verziert mit Festons, einem Blumenkranz, Puttenköpfen und Palmwedel. Die rechteckige Grabstätte wird von Rundpfosten aus dunkelgrauem Lausitzer Mikrogabbro eingefasst, die durch kunstvoll ausgeführte schmiedeeiserne Festons miteinander verbunden sind.

Typisch für die Zeit des Späthistorismus um 1900 zitiert das Grabmal Bauformen der Antike und der italienischen Hochrenaissance. Der Kaufmann Alfred Roetzschke, der durch Unternehmungen in Manila zu großem Vermögen gekommen war, ließ die 1895 erworbene Grabstätte für 300 000 Mark ausschmücken.

Der Berliner Bildhauer Professor Gustav Heinrich Eberlein hat mit dem Prunksarkophag und der Auferstehenden ein überquellendes, erzählfreudiges Hauptwerk seiner Zeit geschaffen. Eberlein gilt als einer der erfolgreichsten deutschen Bildhauer, Maler, Kunstgewerbler, Schriftsteller und Kulturpolitiker um 1900. Zu seinen Werken zählen das Goethedenkmal in Rom, das Richard-Wagner-Denkmal in Berlin, Nationaldenkmäler in Buenos Aires und der Deutsche Brunnen in Santiago de Chile. Die Marmorfigur des Grabmals Roetzschke ist die bedeutendste Grabplastik seines Schaffens.

 

Am Donnerstag, den 20. Mai schwebte die Auferstehende unter großem medialen Interesse wieder zurück auf die Grabstelle. Im Herbst 2020 wurde sie für die Restaurierung in der Restaurierungswerkstatt Christoph Hein GmbH verbracht. Mit viel Feingefühl restaurierten Frau Krause und ihre Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen dieses wertvolle Kunstwerk, es erfolgten neben den Reinigungs- und Entsalzungsarbeiten auch eine Versorgung der Risse und zum Schluss der Auftrag eines Schutzwachses.

Um diese Grabanlage mit der wertvollen Plastik zu erhalten, beantragten wir Fördermittel bei Bund und Land. Die Kosten der Restaurierung betrugen 23.800 Euro, davon waren 15.700 Euro Fördermittel vom Bund und Freistaat Sachsen. Der Friedhof wendete Eigenmittel in Höhe von 8.100 Euro auf.

Die Grabstelle Roetzschke zählt zu den 23 national bedeutenden Grabstellen von insgesamt 423 Einzeldenkmalen auf dem Johannisfriedhof, welche in der Broschüre „Steine erzählen Geschichte(n)“ vorgestellt werden.

Gegen das Vergessen – Wir gehen neue Wege um an die gestohlenen Metallobjekte zu erinnern

Vor dem Ewigkeitssonntag 2020 und Ende Januar 2021 wurden verschiedene Metallobjekte gestohlen. Von den Tätern des ersten Diebstahls fehlt jeder Spur, die Täter des zweiten Diebstahls hingegen wurden Vor Ort gestellt. „Es handelt sich hierbei nicht um Buntmetalldiebstahl, die gestohlenen Objekte erinnern an Gefallene oder Militärs aus dem 1. Weltkrieg“.

Damit die gestohlenen Objekte nicht vergessen werden, denn zu schnell gewöhnt man sich an deren Verlust, haben wir die Fotos der Objekte in ihrer Originalgröße an den Grabmalen angebracht. So bleiben die Objekte im Bewusstsein und der eine oder andere erinnert sich bei einer anderen Gelegenheit daran. Und so beobachten wir, wie die Besucherinnen und Besucher kopfschüttelnd vor den Fotos stehen bleiben und sich an die Originalobjekte erinnern und eben nicht vergessen.

 

Podcast – ein Einblick in unsere Arbeit

Schon einmal sind wir Monika Werner auf unserem Johannisfriedhof begegnet, bei der Reportage „Mit Moni unterwegs… – Denkmalpflege hautnah“. Zusammen mit Herrn Dr. Hübner vom Amt für Kultur- und Denkmalschutz berichtetet wir über die Restaurierungsarbeiten an der national bedeutenden Grabstelle Netto, welche von Wilhelm Kreis und seinem Bruder Fritz Kreis entworfen wurde.

Jetzt ergab sich für uns die Gelegenheit einmal etwas ausführlicher über unsere Arbeit, unsere Ideen und Visionen zu sprechen. Wir möchten auf unsere Friedhöfe aufmerksam machen um Interesse zu wecken uns schon einmal zu Lebzeiten zu besuchen, um unsere Vielfalt zu entdecken. Wir sind ein öffentlicher Ort für die Trauer aber wir sind auch bunt und artenreich, wir sind Geschichtsbücher und Skulpturensammlungen unter freiem Himmel, wir sind Lebensraum, wir sind Hoffnung und wir sind Trostspender.

Hören Sie hinein in die 19. Folge des Podcasts „Monis Menschen…“ (Link geht auf eine externe Seite)

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Weitere Links zu Themen, die im Podcast angesprochen werden:

Auf dem obigen Foto sehen Sie die Grabstelle Lingner, vor der die Podcast-Folge aufgenommen wurde. Foto: Tobias Koch

In die Broschüre über Bedeutende Grabmale auf unserem Friedhof könen Sie hier einen Einblick erhalten.

Mehr zu Grabpatenschaften erfahren Sie hier.

Diebstahl auf dem Johannisfriedhof.

Informationen zur Baumbestattung auf unseren Friedhöfen.

Das Begegnungszentrum auf dem Trinitatisfriedhof.

Gefiederte Friedhofsbesucher – Die Vogelwelt auf unserem Johannisfriedhof

Unser Johannisfriedhof ist auf Grund seiner Lage, Größe und Gestaltung von besonderer Anziehungskraft nicht nur für Erholungssuchende und Naturfreunde, sondern auch speziell für Ornithologen. Schon mehrere Generationen von Ornithologen wählten deshalb gerade unseren Friedhof als Beobachtungsgebiet.

Durch die parkartige Gestaltung sowie durch die naturnahe Pflege sind eine Vielfalt an Lebensräumen entstanden, die von einer artenreichen Vogelwelt genutzt werden. So nimmt unser Johannisfriedhof in Bezug auf die Vogelwelt eine Spitzenstellung innerhalb des Großgrüns der Stadt Dresden ein, dessen Artenreichtum den vieler Parkanlagen übertrifft.

Hier kommen in hoher Siedlungsdichte Bodenbrüter wie Rotkehlchen und Zilpzalp, Gebüschbrüter wie Grasmücken und Drosseln, Höhlenbrüter wie Meisen und Spechte, Baumbrüter wie Goldhähnchen und Krähen sowie zeitweise sogar Greifvögel und Eulen vor.

Während einer ornithologischen Führung mit Bernd Zimmermann über unseren Friedhof kann man sich mit unserer Vogelwelt vertraut machen und einen ganz anderen Blick für unseren Friedhof bekommen. Dabei wird natürlich auch auf das Leben in den über 100 Nistkästen eingegangen, die durch Andreas Fiedler liebevoll betreut werden.

Vielleicht können auch Sie bei einem Ihrer nächsten Besuche unseres Friedhofes eine der folgenden Vogelarten erspähen?

Fotos Vögel: Bernd Zimmermann, Ornithologe