Natur und Kultur verbinden auf einem der schönsten Friedhöfe in Deutschland
Zum lebendigen Gesicht einer Stadt gehören auch die Friedhöfe – hier trauern Angehörige um ihre Verstorbenen und gedenken ihrer. Hierher kommen Menschen aber auch einfach nur, um Ruhe zu finden und zu sich selbst zu kommen.
Wir gestalten und pflegen mit unseren Friedhofsgärtnern/innen unseren Trinitatis- und Johannisfriedhof und suchen Verstärkung für unser Team ab 1. Juli 2026!
Wir suchen einen Friedhofsgärtner (m/w/d) für unseren Trinitatisfriedhof in der Dresdner Johannstadt
Zu den Aufgaben gehören u.a.:
- Durchführung der Grabpflege einschließlich Grabgestaltung
- Beratung und Zuarbeit zur Erstellung von Angeboten für Grabgestaltungen
- Pflege der Friedhofsanlage
Was wir erwarten:
- Gärtner/in mit abgeschlossener Ausbildung (Zierpflanzengärtner, Staudengärtner, Friedhofsgärtner) mit gesundheitlicher und körperlicher Eignung
- Kenntnisse in der Pflanzenkunde
- Erfahrung und Fertigkeit im Umgang mit motorisierter Gartentechnik
- Teamfähigkeit und selbstständige Arbeitsweise
- Flexibilität in der Arbeitszeit
- Bereitschaft zur Qualifizierung auch außerhalb der Arbeitszeit
- taktvoller Umgang mit Trauernden und Friedhofsbesuchern
Was bieten wir:
- Übertarifliche Vergütung, welche sich nach den landeskirchlichen Bestimmungen (KDVO) richtet.
- Saisonale Anstellung vom bis zum 8.12.2026, bei Eignung erfolgt eine saisonale Weiterbeschäftigung
- Geregelte Arbeitszeiten Teilzeit mindestens 35 Wochenstunden
- Mo-Do 7-16 Uhr und Fr. 7-14.45 Uhr
- 22 Tage Urlaub
- aufgeschlossenes Team
- angenehmes Arbeitsumfeld, eindrucksvolle Bäume, blühende Blumen und zwitschernde Vögel, imposante Grabanlagen
Interesse geweckt? Dann bewerben Sie sich schriftlich, gern auch per E-Mail bei der Verwaltung des Elias-, Trinitatis- und Johannisfriedhofes – Dienststellenleitung Frau Teichmann, Wehlener Str. 13 in 01279 Dresden, info@johannisfriedhof-dresden.de
Wir freuen uns auf Sie!
Hier können Sie die Stellenanzeige als PDF herunterladen (Rechtsklick + „Ziel speichern unter“)
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Foto Kenny Eliason
