Veranstaltung kleinmesse

Ein besonderer Veranstaltungshinweis: Leben ist mehr als Anfang und Ende

Über das Leben zu sprechen heißt auch, über das Sterben sprechen zu dürfen.

Mit diesem Gedanken laden wir Sie herzlich zu einer ganz besonderen Veranstaltung auf den Trinitatisfriedhof ein. Für uns ist die Mitgestaltung der ersten Dresdner Messe „Leben ist mehr als Anfang und Ende“ etwas ganz Besonderes – und ehrlich gesagt auch absolutes Neuland. Umso mehr freuen wir uns darauf, diesen Tag gemeinsam mit vielen engagierten Menschen gestalten zu dürfen.

Ein Friedhof ist weit mehr als ein Ort des Abschieds. Er ist ein Ort der Erinnerung, der Begegnung und des Nachdenkens über das Leben. Genau deshalb bietet er den passenden Rahmen für eine Messe, die sich den Themen selbstbestimmtes Leben, selbstbestimmtes Sterben und LebensWert widmet.

Organisiert wird die Messe von Susanne Schmuhl, einer ausgebildeten Lebens- und Sterbeamme. Mit viel Einfühlungsvermögen und dem Wunsch, das Thema Leben und Sterben aus der Tabuzone zu holen, hat sie diese besondere Messe ins Leben gerufen. Ihre Vision beschreibt sie mit den Worten:

„Ich möchte dir mit dieser Messe zeigen, welche vielfältigen Möglichkeiten es gibt, dein Leben, aber auch dein Sterben zu gestalten. Diese Botschaft kann ich dir nicht allein vermitteln. Deshalb begleiten diese Messe spannende Aussteller, Künstler und Experten. Du bist willkommen – ganz gleich, ob du aus der Pflege kommst, neugierig bist oder dich bisher noch nie mit dem Thema Tod auseinandergesetzt hast.“

Diese Offenheit spiegelt sich auch im vielfältigen Programm wider. Am 31. Oktober 2026 von 10:00 bis 18:00 Uhr erwarten Sie in der Feierhalle, im Begegnungszentrum sowie auf den Freiflächen rund um die Feierhalle zahlreiche Ausstellerinnen und Aussteller mit ganz unterschiedlichen Angeboten und Perspektiven. Freuen Sie sich unter anderem auf Yoga, kreative Stoffurnen, einfühlsame Abschiedsfotografie, Floristik, inspirierende Vorträge, interessante Gespräche und viele weitere Ideen rund um Leben, Abschied und Erinnerung.

Und ja – an diesem Tag wird es auch etwas zum Meckern geben: Die Ziegen von „Bock auf Tour – Ziegenwandern“ sind zu Gast und sorgen garantiert für viele neugierige Blicke und das ein oder andere Schmunzeln.

Wer mehr über die Messe, das vollständige Programm und die Vision von Susanne Schmuhl erfahren möchte, findet alle Informationen auf ihrer Website. Dort können bereits jetzt Eintrittskarten für die Messe erworben werden.

www.anima-pluma.de

www.anima-et-mors.de

Wir freuen uns sehr, Gastgeber dieser besonderen Premiere sein zu dürfen, und laden Sie herzlich ein, den Trinitatisfriedhof einmal von einer ganz neuen Seite kennenzulernen. Gemeinsam möchten wir zeigen, dass ein Friedhof nicht nur ein Ort der Erinnerung ist, sondern auch ein Ort des Austauschs, der Inspiration und des Lebens.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Links zu den Websiten

https://www.anima-pluma.de

https://www.anima-et-mors.de

Poster zur Gedenkfeierstunde als PDF herunterladen



Titelbild: KI-generiert (ChatGPT)

Buch tolkewitz

Buchpremiere mit Musik – ein Abend für Tolkewitz

Am 4. Dezember 2025 findet die feierliche Buchpremiere zum Buch „Tolkewitz – Illustrierte Ortsgeschichte“ statt – ein Abend mit spannenden Einblicken, musikalischen Beiträgen und warmem Glühwein zum Ausklang.

Wer sich für die Geschichte unseres Stadtteils interessiert oder einfach einen besonderen kulturellen Abend erleben möchte, ist herzlich eingeladen, in der Betlehemkirche dabei zu sein.

👉 Alle Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier: Veranstaltung Buchvorstellung

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Beitrag Weihnachten

Adventsgruß

So viel Heimlichkeit

So viel Heimlichkeit in der Weihnachtszeit!
Meine Puppen sind verschwunden, hab nicht mal den Bär gefunden.
So viel Heimlichkeit in der Weihnachtszeit!
So viel Heimlichkeit in der Weihnachtszeit!

Hansels Eisenbahn ist weg, steht nicht mehr am alten Fleck.
So viel Heimlichkeit in der Weihnachtszeit!
So viel Heimlichkeit in der Weihnachtszeit!

In der Küche riecht es lecker, ähnlich wie beim Zuckerbäcker.
So viel Heimlichkeit in der Weihnachtszeit!

Kinderlied von Lotte Roth geb. Schuffenhauer

Hätten Sie es gewusst?

„So viel Heimlichkeit in der Weihnachtszeit“ ist ein deutsches Weihnachtslied, das die Musikpädagogin Lotte Roth geb. Schuffenhauer (1919-1981) vor 1952 verfasste und komponierte. Einem breiteren Publikum ist es erstmals 1969 in dem DEFA-Kinderfilm „Der Weihnachtsmann heißt Willi“ bekannt geworden.

Im Jahr 1970 wurde das Lied in der Version des Rundfunk-Kinderchores Berlin auf der Weihnachts-LP Bald nun ist Weihnachtszeit des DDR-Labels Eterna veröffentlicht. Außerdem gehörte es in der DDR zum Schulstoff des Musikunterrichtes und fand Aufnahme in verschiedene Musiklehr- und Liederbücher.

Lotte Roth wurde im Oktober 1981 auf unserem Johannisfriedhof bestattet.

Wir wünschen Ihnen eine besinnliche und friedvolle Adventszeit.

Ihre Friedhofsverwaltung


Foto: Markus Spiske auf Unsplash

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Rückblick Ewigkeitssontag

Nun aber bleibt Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen.

1. Korinther 13:13

Am vergangenen Sonntag dem Ewigkeitssonntag auch als Totensonntag bekannt, gedachten wir im Rahmen der Andachten in unseren Feierhallen denen die uns vorausgegangen sind.

Die Andacht auf unserem Johannisfriedhof gestaltete Pfarrerin Frederike Hecker, auf unserem Trinitatisfriedhof gestaltete Pfarrer Holger Milkau die Andacht, beide aus der Ev.-Luth. Kirchgemeinde Johannes-Kreuz-Lukas Dresden.

Eine sehr stimmungsvolle musikalische Einstimmung erfolgte durch die Posaunenchöre aus den jeweiligen Gemeinden.

Die Besucherinnen und Besucher nutzen die Möglichkeit vor den Andachten ihren Verstorbenen zu gedenken und zündeten für sie eine Kerze an. Im Rahmen der Andacht selbst wurden die Namen der auf unseren Friedhöfen Bestatteten verlesen, welche in dem nun endenden Kirchjahr von uns gegangen sind.

Der Herr ist nahe denen,
die zerbrochenen Herzens sind und hilft denen,
die ein zerschlagenes Gemüt haben.

Psalm 34, 19
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Posaunenchor der Ev.-Luth. Gemeinde Dresden Gruna-Seidnitz sorgte für eine musikalische Einstimmung

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Gedenkkerzen in der Feierhalle auf dem Johannisfriedhof

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Gedenkkerzen in der Feierhalle auf dem Johannisfriedhof

Beitrag tdf

17. September 2023 Tag des Friedhofs auf unserem Johannisfriedhof

Herzlich Willkommen zum diesjährigen Tag des Friedhofs!

14 Uhr Führung zu restaurierten und restaurierungsbedürftigen Ziergittern, Kreuzen und Gruftabdeckungen
Ein Rundgang zu den Kunstschmiedearbeiten mit Christian Mögel und Heiko Helm vom Freundeskreis des Trinitatis- und Johannisfriedhof.

ab 14 Uhr an der Feierhalle
Kaffee und Kuchen, Büchertisch und Informationsstand der Friedhofsverwaltung und Friedhofsgärtnerei

16 Uhr Führung „Ein Garten, in dem Sie ruhen“
Ein Rundgang mit Barbara Kemnitz und Beatrice Teichmann vom Freundeskreis des Trinitatis- und Johannisfriedhof zu den Gräbern berühmter und bekannter Gartenkünstler, Handelsgärtner und Botaniker

Weihnachtsgruss

Weihnachtsgruß

Der Zauber dieser stillen Zeit fängt sich im Kerzenschein. Auf Tannenzweig und grünem Kranz, umwirbt er uns im Flammentanz und zieht mit weihnachtlichen Glanz in unsre Herzen ein.

Anika Menger

Wir wünschen den Angehörigen, Hinterbliebenen und Besuchern unserer Friedhöfe, dass Sie die stillen Momente der Weihnachtszeit genießen und den Zauber entdecken können.

Genießen Sie die Gemütlichkeit im Kerzenschein mit Weihrauchduft im Kreise Ihrer Lieben und tanken Sie Kraft für ein glückliches und freudiges Jahr 2023.

Bleiben Sie wohlbehütet.

Ihre Friedhofsverwaltung

Auf dem Foto: Eliasfriedhof Dresden

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Gegen das Vergessen – Wir gehen neue Wege um an die gestohlenen Metallobjekte zu erinnern

Vor dem Ewigkeitssonntag 2020 und Ende Januar 2021 wurden verschiedene Metallobjekte gestohlen. Von den Tätern des ersten Diebstahls fehlt jeder Spur, die Täter des zweiten Diebstahls hingegen wurden Vor Ort gestellt. „Es handelt sich hierbei nicht um Buntmetalldiebstahl, die gestohlenen Objekte erinnern an Gefallene oder Militärs aus dem 1. Weltkrieg“.

Damit die gestohlenen Objekte nicht vergessen werden, denn zu schnell gewöhnt man sich an deren Verlust, haben wir die Fotos der Objekte in ihrer Originalgröße an den Grabmalen angebracht. So bleiben die Objekte im Bewusstsein und der eine oder andere erinnert sich bei einer anderen Gelegenheit daran. Und so beobachten wir, wie die Besucherinnen und Besucher kopfschüttelnd vor den Fotos stehen bleiben und sich an die Originalobjekte erinnern und eben nicht vergessen.

 

Header diebstahl

Zeugen gesucht / Diebstahl auf dem Johannisfriedhof Dresden

Zwischen Samstag, den 21. November und Sonntag, den 22. November wurden auf unserem Johannisfriedhof mehrere Kunstobjekte gestohlen.

Alle Objekte stehen im Zusammenhang mit dem 1. Weltkrieg sie verweisen auf Militärs oder Gefallene. Wir gehen davon aus, dass es sich nicht um einen Buntmetalldiebstahl handelt.

Wem sind Personen aufgefallen, welche sich an auffällig an den verschiedenen Grabstellen verhalten haben? Ist jemand ein Transporter oder ein ähnliches Fahrzeug aufgefallen, welches zur Tatzeit über den Friedhof gefahren ist?

Hinweise nimmt das Polizeirevier Dresden Mitte unter 48 32 601 entgegen.

Im folgenden Beitrag von KRIPO LIVE, der uns freundlicherweise vom MDR Fernsehen zur Verfügung gestellt wurde, sehen Sie die einzelnen Objekte noch einmal im Video. Ansonsten finden Sie Bilder von diesen auch in unserem ersten Beitrag zum Diebstahl.

 

Wir bitten um Mithilfe!

Zwischen Samstag, den 21. November und Sonntag, den 22. November wurden auf unserem Johannisfriedhof mehrere Kunstobjekte gestohlen.

Alle Objekte stehen im Zusammenhang mit dem 1. Weltkrieg sie verweisen auf Militärs oder Gefallene. Wir gehen davon aus, dass es sich nicht um einen Buntmetalldiebstahl handelt.

Wem sind Personen aufgefallen, welche sich an auffällig an den verschiedenen Grabstellen verhalten haben? Ist jemand ein Transporter oder ein ähnliches Fahrzeug aufgefallen, welches zur Tatzeit über den Friedhof gefahren ist?

Hinweise nimmt das Polizeirevier Dresden Mitte unter 48 32 601 entgegen.

Hier sehen Sie einige Fotos der gestohlenen Objekte:

Grabstelle Külsen – an der Innenseite der Friedhofsmauer gegenüber der Grababteilung 4.I Kreuztor
Zwei Bronzereliefs 215 cm hoch und 62 cm breit – mit original Signatur von August Schreitmüller

 

 

Grabstelle Reichardt – an der Friedhofsmauer gegenüber des Kompostplatzes
Sphinx in Bronze mit schwarzer Platte Größe Höhe 74 cm Breite 58 cm

 

 

Grabstelle von Trebra-Lindenau – links am Hauptweg hinter der Feierhalle zum Andachtsplatz
Bronze Länge 120 cm Höhe 50 cm

 

 

Grabstelle Lindner – Wandgrabstelle an der Friedhofsmauer – Rückseite der Friedhofseingang in der Nähe zum Eingang Kreuztor
Halbrelief in Bronze – Drachentöter Breite 96 cm Höhe 75 cm – Signatur O. Schindler 1920

 

 

Grabstelle Wünschmann – Außenreihe der Grababteilung 4.D
Kupfertafel Maße Breite 40 cm Höhe 30cm

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Tännicht – die Baumbestattung auf dem Friedhof in Dresden

Das Rauschen der Blätter, der Tau auf der Wiese, das Zwitschern der Vögel – Tännicht die naturnahe Bestattung auf unseren Friedhöfen. Wir freuen uns, das die Möglichkeit der naturnahen Bestattung auf unseren Friedhöfen so gut angenommen wird. Zahlreiche neue Bäume (Gemeinschaftsbäume und Familienbäume) haben wir schon auf unseren Friedhöfen gepflanzt, die nächsten werden wir im Herbst pflanzen. Wir beraten Sie gern schon zu Lebzeiten, informieren Sie zu den Gebühren uns Preisen. So wie es für die anderen Grabformen die Möglichkeiten der Vorsorge gibt, so gibt es diese auch für die Baumbestattungen auf unseren Friedhöfen.

Hier kommen Sie zur Webseite mit Galerien und allen Informationen – www.tännicht.de