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Neue Stelle für Begegnung und Teilhabe in der Johannstadt

Wir freuen uns sehr, dass die Ev.-Luth. Kirchgemeinde Johannes-Kreuz-Lukas mit dem ESF-Plus-Vorhaben „Begegnungen auf und um den Trinitatisfriedhof“ neue Möglichkeiten schafft, Menschen im Stadtteil zusammenzubringen und soziale Teilhabe zu stärken.

Dafür wird zum 1. Oktober 2026 eine neue Stelle mit 29,25 Wochenstunden besetzt. Gesucht wird eine engagierte Person, die Freude daran hat, Menschen zu erreichen, Begegnungen zu ermöglichen, Angebote zu entwickeln und gemeinsam mit unterschiedlichen Partnern im Stadtteil neue Ideen umzusetzen.

Das Vorhaben ist bewusst breit angelegt: Es geht um Menschen in unterschiedlichen Lebenssituationen, um niedrigschwellige Angebote, soziale Kontakte, Workshops, gemeinsame Aktivitäten, Netzwerkarbeit und darum, Menschen zu ermutigen, eigene Fähigkeiten und Ideen einzubringen.

Auch unser Begegnungszentrum auf dem Trinitatisfriedhof ist ein Teil dieses Vorhabens.

Wir freuen uns deshalb besonders über die Möglichkeiten, die sich daraus für unser Begegnungszentrum ergeben. Vielleicht können wir es künftig häufiger öffnen, neue Formate entwickeln und weitere Menschen erreichen.

Dabei möchten wir bewusst langsam hineinwachsen, Bestehendes weiterführen und gemeinsam mit den Menschen vor Ort herausfinden, was gebraucht wird und was Freude macht.

Die neue Stelle ist jedoch weit mehr als die Arbeit im Begegnungszentrum. Sie verbindet soziale Arbeit, Stadtteilarbeit, Projektentwicklung und Netzwerkarbeit und bietet viel Raum für eigene Ideen und Gestaltung.

Wir freuen uns, dass dieses besondere Vorhaben nun Gestalt annimmt, und sind gespannt, welche neuen Begegnungen und Möglichkeiten daraus entstehen.

Interesse an der Stelle?

Die ausführliche Stellenausschreibung mit allen Informationen zu Aufgaben, Anforderungen, Rahmenbedingungen und Bewerbung finden Sie hier zum Herunterladen:

Stellenausschreibung herunterladen


Bewerbungsschluss ist der 31. August 2026.

Wir freuen uns, wenn sich Menschen angesprochen fühlen, die Lust haben, Begegnung und Teilhabe in der Johannstadt gemeinsam mit uns zu gestalten.

Baufortschritt mai 01 titel

Begegnungszentrum Trinitatisfriedhof – Baufortschritt Mai 2020

Unsere Aufbahrungshalle wurde komplett eingerüstet. Im Anschluss an die Einrüstung erfolgte die Entfernung der alten Dacheindeckung.

Im Toilettentrakt haben die umfangreichen Abrissarbeiten begonnen, ebenso im Innenraum des Gebäudes. Der lose und schadhafte Putz wurde in den betreffenden Bereichen abgeschlagen.

Ansicht eines historischen Grabes, überwachsen von Efeuranken

Radiobeitrag – Patenschaften auf dem Johannisfriedhof

Patenschaften „Verleihen Sie unseren Engeln Flügel“

Hören Sie unseren Radiobeitrag zum Erhalt von herrenlosen Grabstätten auf unseren Friedhöfen. In den letzten 15 Jahren konnten wir bereits 140 Patenschaften vergeben, die Fülle ist groß von kleinen bildhauerischen Einzelstücken bis hin zu großen monumentalen Werken. Grabpaten helfen uns beim Erhalt dieser wertvollen Grabmale, sie haben den Mut sich schon zu Lebzeiten mit dem Ende des Lebens zu beschäftigen. Ihre Vorsorge ist dabei ein großes Stück Fürsorge für die eigenen Familienangehörigen.

 

 

 

Mockup aussen

Radiobeitrag – zur Broschüre „Steine erzählen Geschichten“

Broschüre „Steine erzählen Geschichte(n)“

Wussten Sie, das unser Johannisfriedhof zu national wertvollen Denkmalen gehört? Dann hören Sie dazu den Radiobeitrag.

In unserer ersten Broschüre einer geplanten Broschürenreihe zum Ev.-Luth. Johannisfriedhof stellen wir eine Auswahl der national wertvollen Grabdenkmale vor. Die Auswahl dieser unvergleichlichen Grabdenkmale erfolgte auf der Grundlage des Gutachtens von Jörg Kuhn Kunsthistoriker aus Berlin, welcher im Auftrag des Landesamtes für Denkmalpflege Sachsens ein Gutachten zum Johannisfriedhof verfasste.

Künstler und Architekten wie Robert Diez, Max Klinger, Selmar Werner, Fritz Schuhmacher und Paul Wallot haben mit ihrer Bildhauerkunst und ihren Entwürfen das Gesicht eines der schönsten Friedhöfe Deutschlands geprägt.

 

 

 

Grabstelle netto

Radiobeitrag – „Mit Moni unterwegs“ zur Denkmalpflege

Mit Moni unterwegs „Denkmalpflege hautnah“

Hören Sie den Radiobeitrag über die aufwändige Restaurierung der Grabstelle Netto auf unserem Johannisfriedhof, welche uns nur mit Hilfe von Fördermitteln aus dem Bundesfördermittelprogrammes für national wertvolle Kulturdenkmale des Bundesministeriums für Kultur und Medien gelang.

In der Gruft wurden die Mitglieder der Familien Netto und Aselmeyer bestattet. Im November 1947 erfolgte die letzte Bestattung von Hadrian Walter Netto (1882-1947), ein zu seiner Zeit bekannter Schauspieler, welcher ab 1920 in über 40 Stummfilmen und Tonfilmen mitwirkte. Der Entwurf für diese Grabstelle stammt von Wilhelm Kreis (1873–1955), welcher auch das Deutsche Hygiene-Museum schuf. Die Bauplastik modellierte dessen Bruder Fritz Kreis. Die Bronzetafel trägt die Signatur von Bildhauer Felix Reinhold Voretzsch (1873-1951).

Die Grabstätte ist ein herausragendes Beispiel einer künstlerisch gelungenen Gestaltung im Reformstil. Sie gehört zu den 23 national bedeutenden Grabstätten auf unserem Friedhof.

 

Foto: Grabstelle Netto/Aselmeyer Sebastian Koch

 

Willkommen johannisfriedhof

Willkommen auf unserer neuen Internetseite!

Wir haben unsere Seite optisch und technisch überarbeitet. Sie wird in den nächsten Wochen und Monaten weiter wachsen. Wir wollen Ihnen umfangreiche Informationen zur Verfügung stellen – von verschiedenen Grabarten über die Möglichkeit der Patenschaften an unseren historisch wertvollen Grabstätten bis hin zu Sonderveranstaltungen auf unseren Friedhöfen.

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