Gern weisen wir auf diese besondere Veranstaltung auf unserem Johannisfriedhof hin:
musikalisch
Nachhall – Stimmen, die bleiben
31. Mai | 14:00 – 16:00

Hinweis: bei schlechtem Wetter findet die Veranstaltung in der Feierhalle statt
Auf dem Johannisfriedhof ruhen viele berühmte Sängerinnen, darunter die international gefeierte Marcella Sembrich (1858–1935), die Dresdner Sopranistin Margarethe Siems (1879–1952) und die Konzertsängerin Margrit Döhren (1896–1969). Auf dieser Führung tauchen wir ein in ihre Lebensgeschichten und erfahren Spannendes über
ihre Karrieren.
Die Führung wird musikalisch begleitet: Gretel Wittenburg (Gesang), Elke Jahn (Gitarre) und Annekathrin Rammelt (Violine) lassen die Stimmen der Sängerinnen wieder erklingen und bringen ihre Musik zurück in die Gegenwart. So verbinden sich Biografisches, Erinnerung und die besondere Atmosphäre des Friedhofs zu einem einzigartigen
Erlebnis.
Ein Spaziergang für alle, die Geschichte hören, entdecken und erleben möchten – Stimmen, die bleiben, im wahrsten Sinne des Wortes.
Dauer ca. 90 Minuten
Die Veranstaltungen werden ehrenamtlich organisiert und sind kostenfrei.
Um Spenden für unser Förderprojekt wird ausdrücklich gebeten.
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Foto: v. l. Gretel Wittenburg, Annekathrin Rammelt, Elke Jahn – Foto: Jan Bollrich
Verwaltung des Elias-, Trinitatis- und Johannisfriedhofs zu Dresden
Musikalische Gedenkstunde zum 125. Todestag von Gustav Adolf Gunkel
20. März | 15:30 – 17:30

15:30 Uhr „Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum“
Eine Führung mit Christian Mögel zu den Ruhestätten bekannter Musikschaffender.
Dauer ca. 60 Minuten
17:00 Uhr in der Feierhalle – Vergessenes Genie – Gedenkveranstaltung
Am 20. März 1901 ereignete sich in Dresdens Straßenbahn ein dramatischer Mord: Der Konzertmeister der Dresdner Hofkapelle, der erst 34-jährige Violinist, Komponist und Frauenschwarm Gunkel, wurde heimtückisch getötet. Bei seiner Beisetzung auf dem Trinitatisfriedhof brachen zahlreiche junge Frauen in Tränen aus – einige fielen
sogar in Ohnmacht.
Heute ist Gunkel fast vergessen, viele seiner Werke sind verschollen. Der Musikwissenschaftler Christoph Münch stellt sein unvollendetes Genie und tragisches Ende vor. Gemeinsam mit der Dresdner Gesangspädagogin Susanne Kupfer werden Gunkels „Nachtphantasien Op. 48 – Letzte Lieder“ erstmals wieder in Dresden aufgeführt.
Ein Abend für alle, die Musik nicht nur hören, sondern erinnern wollen.
Dauer ca. 60 Minuten
Wir öffnen unser Begegnungszentrum von 15:30 bis 17:00 Uhr. Faltblätter und Broschüren zu unseren Friedhöfen sowie der Gottesackerhonig vom Johannisfriedhof können hier erworben werden.
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Die Veranstaltungen werden ehrenamtlich organisiert und sind kostenfrei.
Um Spenden für unser Förderprojekt wird ausdrücklich gebeten.
Verwaltung des Elias-, Trinitatis- und Johannisfriedhofs zu Dresden
Bekannte und unbekannte Frauen auf dem Johannisfriedhof – eine Spurensuche
8. März | 15:00 – 17:00

Feierhalle
15:00 Uhr Präsentation des neuen Friedhofsplanes „Frauen sichtbar machen – Eine Spurensuche zu Frauengräbern auf dem Johannisfriedhof“
Nach langer und intensiver Recherche konnten über 100 Frauen entdeckt werden, die seit 1881 auf dem Johannisfriedhof bestattet wurden – bekannte Persönlichkeiten ebenso wie Frauen, deren Geschichten bislang kaum erzählt wurden.
In dem Plan lassen sich Frauen finden, die in den unterschiedlichsten Bereichen gewirkt haben: als Malerinnen, Schriftstellerinnen, Sängerinnen, Ärztinnen, Architektinnen oder Bildhauerinnen.
Konzert der Vokallüren
Die über 30 Sängerinnen der Vokallüren präsentieren ein abwechslungsreiches Programm von Pop über Gospel, Weltmusik bis hin zu Jazz und Soul. In mehrstimmigen Arrangements interpretieren sie bekannte deutschsprachige und internationale Klassiker.
Im Anschluss Austausch bei Kaffee, Tee und frisch gebackenen Kuchen. Faltblätter und Broschüren zu unseren Friedhöfen sowie der Gottesackerhonig vom Johannisfriedhof können hier erworben werden.
Die Veranstaltungen werden ehrenamtlich organisiert und sind kostenfrei.
Um Spenden für unsere Förderprojekt wird ausdrücklich gebeten.
Verwaltung des Elias-, Trinitatis- und Johannisfriedhofs zu Dresden
Bekannte und unbekannte Frauen auf dem Johannisfriedhof – eine Spurensuche
8. März | 15:00 – 17:00

Feierhalle
15:00 Uhr Präsentation des neuen Friedhofsplanes „Frauen sichtbar machen – Eine Spurensuche zu Frauengräbern auf dem Johannisfriedhof“
Nach langer und intensiver Recherche konnten über 100 Frauen entdeckt werden, die seit 1881 auf dem Johannisfriedhof bestattet wurden – bekannte Persönlichkeiten ebenso wie Frauen, deren Geschichten bislang kaum erzählt wurden.
In dem Plan lassen sich Frauen finden, die in den unterschiedlichsten Bereichen gewirkt haben: als Malerinnen, Schriftstellerinnen, Sängerinnen, Ärztinnen, Architektinnen oder Bildhauerinnen.
Konzert der Vokallüren
Die über 30 Sängerinnen der Vokallüren präsentieren ein abwechslungsreiches Programm von Pop über Gospel, Weltmusik bis hin zu Jazz und Soul. In mehrstimmigen Arrangements interpretieren sie bekannte deutschsprachige und internationale Klassiker.
Im Anschluss Austausch bei Kaffee, Tee und frisch gebackenen Kuchen. Faltblätter und Broschüren zu unseren Friedhöfen sowie der Gottesackerhonig vom Johannisfriedhof können hier erworben werden.
Die Veranstaltungen werden ehrenamtlich organisiert und sind kostenfrei.
Um Spenden für unsere Förderprojekt wird ausdrücklich gebeten.
Trinitatisfriedhof: Konzert „Begegnungen“
18. Mai 2025 | 14:30 – 18:00

Bartok begegnet Telemann, Musik aus vier Jahrhunderten trifft auf neue Texte, Violine und Schlagzeug finden sich. Dieses Konzert zeigt Gegensätze auf und vereint dabei die unterschiedlichsten Künste zu einer Gesamtheit. Zeit des Innehaltens, Zeit des Reflektierens: Wir begegnen uns.
Es erklingt Musik von Telemann, Bartok und Lischka in Begegnung mit Texten von Lars Jung. Höhepunkt werden die Matachin Dances von Peter Garland sein, die den Tanz als Kunstform miteinschließen. Es wirken mit: Adela Bratu und Steffen Gaitzsch (Violine), Christian Langer (Schlagzeug), Lars Jung (Rezitation) und Katja Erfuth (Tanz).
Dauer ca. 70 Minuten, ohne Pause.
Einlass ab 14:00 Uhr, die Anzahl der Sitzplätze ist begrenzt.
Im Anschluss Führung:
17 Uhr „Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum“
Eine Führung mit Christian Mögel zu den Ruhestätten bekannter Musikschaffender.
Wir öffnen unser Begegnungszentrum von 14 bis 17 Uhr und laden Sie ein zum Austausch bei Kaffee und Kuchen. Faltblätter und Broschüren zu unseren Friedhöfen sowie der Gottesackerhonig vom Johannisfriedhof können hier erworben werben.
Eine gemeinsame Veranstaltung des Freundeskreises Trinitatis- und Johannisfriedhof und des Fördervereins Dresdner Philharmonie e.V.
Frühjahrsempfang des Freundeskreises Trinitatis- und Johannisfriedhof Dresden
30. März 2025 | 14:00 – 17:00

Begegnungszentrum & Feierhalle – Friedhofseingang gegenüber der Trinitatiskirchruine
14:00 Uhr in der Feierhalle A-cappella-Konzert: „Der silberne Schwan“ mit dem Vocalensemble VIP
Mit diesem Programm lädt die Vokalgruppe zu einer klangvollen Entdeckungsreise, die von der Renaissance bis ins 20. Jahrhundert führt ein. Zu hören sind unter anderem Werke von Orlando Gibbons, Orlando di Lasso, Edward Elgar, Ralph Vaughan Williams, Richard Strauss und Paul Hindemith.
Das Programm taucht ein in die Vielfalt menschlicher Erlebnisse und Geschichten: Abschied und Sehnsucht erklingen ebenso wie heitere Episoden aus dem Dorfleben und die ausgelassene Freude beim Tanz. Das Motiv der Vögel zieht sich wie ein roter Faden durch das Konzert.
Dauer ca. 60 Minuten
16:30 Uhr Führung „Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum“
Eine Führung mit Christian Mögel zu den Ruhestätten bekannter Musikschaffender.
Dauer ca. 60 Minuten
Wir öffnen unser Begegnungszentrum von 14 bis 17 Uhr und laden Sie ein zum Austausch bei Kaffee und Kuchen. Faltblätter und Broschüren zu unseren Friedhöfen sowie der Gottesackerhonig vom Johannisfriedhof können hier erworben werben.
Die Veranstaltungen sind kostenfrei, um Spenden für unsere Förderprojekte wird ausdrücklich gebeten.
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Titelbild: Vocalensemble VIP, fotografiert von Paula Lehmann
Dresdner Spaziergänge auf den Spuren von Schriftstellerinnen des 20./21. Jahrhunderts mit Uta Hauthal auf dem Trinitatisfriedhof
13. August 2023 | 14:00 – 15:30


Der Nachlass der Schriftstellerin Annemarie Reinhard (1921-1976) wird nach und nach erschlossen, sodass immer wieder neue Erkenntnisse und Einsichten zutage treten. Dieser künstlerische und zugleich persönliche Fundus bildet die Grundlage für den literarischen Spaziergang unter Leitung der Dresdner Autorin und Musikerin Uta Hauthal (*1966), der am Schluss zum Grab der Reinhard-Familie führen wird.
Außerdem werden Passagen aus dem Roman „Flucht aus Hohenwaldau“ zu hören sein, in dem Reinhard die Geschichte einer Jugendlichen erzählt, die durch glückliche Umstände aus einem Sanatorium fliehen kann, kurz bevor der Abtransport zu einer Euthanasie-Einrichtung erfolgt. Spannend, genau und aus der Perspektive ihrer jungen Hauptfigur zeichnet Reinhard ein ungewöhnliches Bild aus den 1940er Jahren in Ostdeutschland.
Treffpunkt: Sonntag, den 13.8.23, 14 Uhr, erster Eingang des Trinitatisfriedhofs (Fiedlerstr.) an der Feierhalle (Dauer ca. 90 Minuten)
Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten.
Die Veranstaltung wird gefördert von der Landeshauptstadt Dresden, Amt für Kultur und Denkmalschutz; in Kooperation mit DenkMalFort! e.V. und SLUB Dresden
https://de.wikipedia.org/wiki/Annemarie_Reinhard
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Die Veranstaltung ist kostenfrei. Spenden, die dem Erhalt der historischen Anlagen zugutekommen, sind willkommen!
Trinitatisfriedhof: Von Malern und Schauspielern
4. Juni 2023 | 14:00 – 16:00

Eine Führung mit Christian Mögel und Martin Kaden
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Die Veranstaltungen des Freundeskreis (FK) sind kostenfrei. Spenden, die dem Erhalt der historischen Anlagen zugutekommen, sind willkommen!
Trinitatisfriedhof: Von Erfindern, Entdeckern und findigen Unternehmern
6. April 2025 | 14:00 – 16:00

Dresden ist schon immer eine Stadt der Wissenschaft und Industrie. Protagonisten dieser Gebiete fanden auf dem Trinitatisfriedhof ihre letzten Ruhestätten. Besucht werden ca. 20 Grabstätten, unter anderem die Gräber des Universalgelehrten Carl Gustav Carus (1789–1869), des Schokoladenproduzenten Gottfried Heinrich Christoph Jordan (1791–1860), dem die Erfindung der Milchschokolade nachgesagt wird sowie des Privatgelehrten Basil von Engelhardt (1828–1915) der seinerzeit die modernste Sternwarte Europas betrieb.
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Eine Führung mit Christian Mögel und Martin Kaden
Dauer ca. 90 Minuten