Am Dienstag, den 27. August 2024, war es endlich soweit, dass neu geschaffene Denkmal anlässlich des 250. Geburtstags von Caspar David Friedrich wurde am 26. August 2024 fertiggestellt und konnte bereits vor dem großen Jubiläum den Stiftern und Sponsoren präsentiert werden!
Das neue Denkmal greift einige Bildideen Caspar David Friedrichs auf und steht unter der Schirmherrschaft des Schauspielers und Kabarettisten Tom Pauls sowie seiner 2007 ins Leben gerufenen Ilse-Bähnert-Stiftung.
Der Entwurf stammt vom Bauingenieur und Restaurator Dirk Böhme, geschaffen wurde es in der Bildhauerwerkstatt Sebastian Hempel, die Waldohreule schuf der Bildhauer Markus Faust.
Die Restaurierungsarbeiten wurden unterstützt vom Amt für Kultur- und Denkmalschutz der Landeshauptstadt Dresden, das neue Denkmal wurde ermöglicht aus Mitteln des Stadtbezirksamt Dresden-Altstadt, der Ilse-Bähnert-Stiftung und zahlreichen Stiftern.
„Wir freuen uns sehr, dass der berühmte Maler der Romantik solch eine Ehrung zu seinem 250. Geburtstag an seiner Grabstelle auf unserem Friedhof erfährt. So wird auch unser Friedhof zu einem Schauplatz im ausgerufenen Jahr der Romantik.“, so die Leiterin des Elias-, Trinitatis- und Johannisfriedhof Beatrice Teichmann.
Am 5. September 2024 möchten wir um 11 Uhr auf unserem Trinitatisfriedhof den 250. Geburtstag von Caspar David Friedrich feiern, dafür haben sich Tom Pauls, die Ilse-Bähnert Stiftung und die Friedhofsverwaltung etwas besonderes überlegt. Jede und Jeder ist herzlich willkommen.
Dank der Fördermittel des Stadtbezirksamtes Dresden Altstadt gelang es uns im Jahre 2022 die Grabstelle der berühmten Kammersängerin Therese Malten vor dem totalen Verlust zu bewahren.
Therese Malten 1892 Quelle: Wikipedia
Malten, war die Tochter eines königlich preußischen Regierungsrats, trat bereits mit vier Jahren das erste Mal bei einem Wohltätigkeitskonzert in Marienburg auf. Später erhielt sie auf Anraten von Anton Woworsky eine Ausbildung bei Richard Kahle im Fach Hochdramatische in Danzig und Berlin. Den Gesangsunterricht übernahm Gustav Engel.
Am 30. Mai 1873 debütierte sie als „Pamina“ in der Zauberflöte an der Dresdner Hofoper und war danach bis zu ihrem Abschied von der Bühne 1903 nur an dieser Oper. Gastspiele führten sie an fast alle europäische Opernhäuser. Richard Wagner, der sie im Herbst 1881 in Dresden als „Senta“ im Fliegenden Holländer hörte, lud sie für seine Festspiele 1882 nach Bayreuth, um sie die Kundry im Parsifal in Bayreuth singen zu lassen. 1883 und 1884 wurde sie von König Ludwig II. aufgefordert, in Separatvorstellungen die „Kundry“ zu singen.
Ihren Wohnsitz hatte Malten von 1893 bis 1930 in Kleinzschachwitz-Zschieren bei Dresden. Die am Elbufer (gegenüber Schloss Pillnitz) gelegene Therese-Malten-Villa wurde von Bruno Müller im Stil der Neo-Renaissance errichtet. In der aufwändig renovierten Villa befindet sich heute eine kleine Pension. Therese Malten unterstützte Waisenkinder, Kriegsgeschädigte und andere Bedürftige.
Sie war langjährige Lebensgefährtin der österreichischen Philosophin, Literatur- und Musikkritikerin Helene von Druskowitz.
Therese Malten starb im Alter von 74 Jahren und wurde auf unserem Trinitatisfriedhof beigesetzt.
1960 ging die Grabstelle an die Friedhofsverwaltung zurück. Eine Einebnung erfolgte auf Grund der bedeutenden Persönlichkeit jedoch nicht. Auf Grund aus Ermangelung an finanziellen Mitteln war nur eine ganz einfache Pflege in großen Abständen möglich, an eine Restaurierung war nicht zu denken.
Wir danken den Beirätinnen und Beiräten des Stadtbezirksamtes Dresden-Altstadt, das die Grabstelle der berühmten Kammersängerin wieder instandgesetzt werden konnten und somit auch nachfolgenden Generationen erhalten bleibt.
Aktueller Spendenstand / 12.09.2024 / 13.507,67 € es fehlen noch 1.492,33 €, dann haben wir unser Ziel erreicht.
Aktueller Spendenstand / 09.09.2024 / 12.139,10 € / Es fehlen noch 2.860,90 €, dann haben wir unser Ziel erreicht.
Aktueller Spendenstand / 17.07.2024 / 9.616 € / Es fehlen noch 5384 €, dann haben wir unser Ziel erreicht.
Aktueller Spendenstand / 29.05.2024 / Wir sind dankbar, dass wir inzwischen schon 6.887 € als Spenden einnehmen konnten. Bitte unterstützen Sie uns weiterhin!
Der mittlere Eingang unseres Trinitatisfriedhofs inspirierte C. D. Friedrich zu dem 1825 entstandenen Bild „Der Friedhof“.
Dieses monumentale Tor mit den beiden Sandsteinpfeilern entstand in der Zeit der Widmung unseres Friedhofs um 1816/1818 und ist in seiner Gestaltung und Ausführung einzigartig. Es geht auf die Entwürfe des berühmten Baumeisters Gottlob Friedrich Thormeyer (1775–1842) zurück.
Auf der Vorderseite der Pfeilerverdachungen findet man jeweils einen Schmetterling. Er ist die Verkörperung der Verwandlung und steht symbolisch für die aufstrebende Seele. Nach der Wandlung von der Raupe zum Schmetterling kann dieser sich frei durch die Luft zum Himmel bewegen. Schon früh wurde deshalb der Schmetterling als Symbol für Tod, Wiedergeburt und Unsterblichkeit verwendet.
Leider ist unser markantes Eingangstor nach über 200 Jahren stark in die Jahre gekommen, die Torflügel sind korrodiert, Zierrat u. a. Blüten sind bereits verloren gegangen, der Schlosskasten selbst ist stark ausgeschlagen. Die sich anschließenden Zaunfelder rechts und links sind ebenfalls korrodiert und haben zu großen Schäden an dem Zaunsockel aus Sandstein geführt. Ein Ausbau des Tores und der Zaunfelder für die metallrestauratorischen Arbeiten sind zwingend erforderlich. Danach können auch die notwendigen Arbeiten an dem Zaunsockel erfolgen.
Ein weiteres markantes Tor ist das an unserer Feierhalle mit dem Begegnungszentrum. Zwei monumentale Sandsteinsäulen mit den Sternen in der Verdachung tragen ebenfalls zwei mächtige Torflügel. Diese erhielten bereits in den 1990er Jahren eine erste Korrosionsschutzbehandlung. Eine Auffrischung ist dringend notwendig.
Wir möchten diese beiden markanten Tore unseres Friedhofs im nächsten Jahr mit Hilfe von Fördermitteln restaurieren lassen. Dafür benötigen wir mindestens 15.000 € Eigenmittel bei Gesamtkosten in Höhe von knapp 97.000 €, – eine große Herausforderung!
Wir nehmen uns dieser Aufgabe gern an und möchten versuchen, in diesem ereignisreichen Jahr diese Eigenmittel mit Hilfe von Spenden einzuwerben.
Sie möchten uns bei diesem Vorhaben unterstützen? Wir freuen uns über jede Spende und stellen ab einer Höhe von 50 € selbstverständlich eine Spendenquittung aus. Bitte geben Sie dazu bei der Überweisung Ihre Adresse an.
Bank: LKG Bank für Kirche und Diakonie Kontoinhaber: Verwaltung des Elias-, Trinitatis- und Johannisfriedhof BIC: GENODED1DKD IBAN: DE50 3506 0190 1602 4000 14 Verwendungszweck: Friedhofseingang CDFriedrich
Kinder gratulieren Caspar David Friedrich zum 250. Geburtstag
Was wissen Kinder von einem Menschen, der 1774 in Greifswald geboren wurde und heute als Maler weltweit verehrt wird – wenig, nichts oder vieles? Also träumen sie, wer Caspar David Friedrich gewesen sein könnte zwischen Septemberwind und Nebelmai, Geburt und Erlösung, und erspüren uns Erwachsenen nicht weniger als seine romantische Heiligkeit: „Schließe dein leibliches Auge, damit du mit dem geistigen Auge siehest dein Bild.“
Eine berührende Hommage an das Wunder, Kind sein zu können …
Tänzer: Kinder des Kinder- und Jugendtanzvereins „Puck tanzt! e. V.“ an der Palucca Hochschule für Tanz Dresden Sprecher: Hilmar Eichhorn / Herbert Fischer Libretto: Literaturtheater Dresden Choreografie: Elena Gruß Stumme Rolle: Christian Mögel Musik: Robert Schumann (1810–1856)
Die Sendung des MDR „Unterwegs“ mit Beate Werner begab sich auf die Spuren von Caspar David Friedrich, sie führte nach Krippen, nach Dresden und natürlich auch an seine letzte Ruhestätte auf unseren Trinitatisfriedhof. Hier traf Beate Werner den Schauspieler und Kabarettisten Tom Pauls.
Die Veranstaltung wurde vom Stadtbezirksamt Dresden-Altstadt gefördert und konnte Dank dem ehrenamtlichen Engagement des Freundeskreis Trinitatis- und Johannisfriedhof durchgeführt werden.
Vorbereitung der Veranstaltung
Am Stand der Freundeskreis gab es den Gottesackerhonig, Flaschenöffner und Ansteckbutton mit Motiven von Caspar David Friedrich und natürlich auch Pläne der drei Friedhöfe Elias Trinitatis und Johannis zu kaufen. Wir konnten knapp 60 Gäste zu dieser besonderen Veranstaltung begrüßen.
Da stehen Sie nun …. Oda Jekateriana Pretzschner, Schauspielerin und Trauerrednerin und Max Loeb, Gitarrist und Komponist
Hoch soll er leben …. Sekt zum Geburtstag von Caspar David Friedrich
„Oh nein, Goethe kündigt sich an ….“
„Ich spinne mich ein in meiner Puppe und überlasse es der Zeit, was aus dem Gespinst herauskommen wird, ob ein bunter Schmetterling oder eine Made“ ein Zitat von Caspar David Friedrich dem unsere Gäste folgten und Schmetterlinge auf der Grabplatte verteilten.
Die Veranstaltung wurde vom Stadtbezirksamt Dresden-Altstadt gefördert und konnte Dank dem ehrenamtlichen Engagement des Freundeskreis Trinitatis- und Johannisfriedhof ermöglicht werden.
Am Tresen des am 5. Mai eröffneten Begegnungszentrums verkaufte der Freundeskreis den Gottesackerhonig, die limitierten Flaschenöffner und Ansteckbutton mit Motiven von Caspar David Friedrich und natürlich auch Pläne der drei Friedhöfe Elias Trinitatis und Johannis.
Wir konnten fast 50 Gäste zu unserer besonderen Veranstaltung begrüßen.
Es ertönten Lieder der Romantik zu Schlaf, Tod und Auferstehung von Carl Maria von Weber, Robert Schuhmann, Franz Schubert und anderen. Auch Texte von Caspar David Friedrich und seinen Zeitgenossen erklangen.
Es war ein sehr ergreifendes Konzert zum Träumen, Loslassen und sanften Wiederankommen mit der Gitarristin Elke Jahn und Gretel Wittenburg, Sopran.
Nachdem wir im Mitte Februar 2024 die Fördermittel vom Stadtbezirksamt Dresden Altstadt für den 3. Bauabschnitt des Innenausbaus bewilligt bekamen, begrüßten wir am 7. Mai 2024 die Stadtbezirksbeirätinnen und – beiräte zu ihrer 60. Sitzung in unserem Begegnungszentrum.
Mit Hilfe der Fördermittel konnte nun der Windfang, mit seiner vielfältigen Nutzung, eingebaut werden. Er teilt den vorderen Bereich für die zwei Sitzbereiche, dient als Garderobe und gibt unseren Besucherinnen und Besuchern beim Betreten Auskünfte zu den nächsten Veranstaltungen und verschiedenes mehr.
Wir sind über diese Förderung sehr glücklich und dankbar, so gelang es uns nun auch den 3. Bauabschnitt des Innenausbaus abzuschließen.
Rückblick zur Eröffnung unseres Begegnungszentrums
Sich im Miteinander begegnen, Erlebnisse und Erinnerungen austauschen, Interessantes erfahren oder in Ruhe eine Tasse Kaffee genießen unser Begegnungszentrum – ein zukünftiger Ort für den Dialog mit Angehörigen, Besuchern und Interessierten. Eine Verbindung ins Leben über den Tod hinaus.
Eine Vision die am Sonntag, den 5. Mai 2024 Wirklichkeit geworden ist!
Nachdem wir Mitte Februar 2024 die Fördermittel vom Stadtbezirksamt Dresden Altstadt für den 3. Bauabschnitt des Innenausbaus bewilligt bekamen, konnten wir die Arbeiten für den Bau des Windfangs beauftragen.
Dieser wurde noch eine Woche vor unserer Eröffnung eingebaut. Er teilt den vorderen Bereich für die zwei Sitzbereiche, dient als Garderobe und gibt unseren Besucherinnen und Besuchern beim Betreten Auskünfte zu den nächsten Veranstaltungen und Verschiedenes mehr.
Wir sind über diese Förderung sehr glücklich und dankbar, so gelang es uns den 3. Bauabschnitt noch vor der Eröffnung abzuschließen.
Um 11 Uhr begrüßten die Sänger des Vocalensembles VIP unsere Gäste mit Liedern von Moritz Hauptmann (1792 – 1868) und Felix Mendelssohn Bartholdy (1809 – 1847). Sie begleiteten uns über den ganzen Tag mit sehr stimmungsvollen Liedern.
Hans Martin Pfohl Abteilungsleiter im Amt für Stadtplanung und Mobilität richtet die ersten Grußworte an die Besucherinnen und Besucher. Mit den Mitarbeiterinnen des Stadtplanungsamtes bestritten wir die Baumaßnahmen (umfangreiche Sanierung der Besuchertoiletten, Einbau der neuen Fenster, Sanierung des Daches und der Fassade, Einbau der Heizung, der Akkustikdecke und des Fußbodens) aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung EFRE.
Danach schloss sich Dr. Ulrich Hübner Denkmalpfleger im Amt für Kultur- und Denkmalschutz an, welcher die Um- und Ausbauarbeiten die Bauzeit über begleitete.
Beatrice Teichmann Leiterin des Elias-, Trinitatis- und Johannisfriedhofs begrüßte die zahlreichen Gäste und gab in ihrer Eröffnungsrede einen Rückblick auf das Erreichte mit allen Herausforderungen und Hürden, welche genommen werden konnten.
Dann war es soweit, die Türen zu unserem Begegnungszentrum öffneten sich und die zahlreichen Gäste strömten hinein. Bei einer Tasse Kaffee und einem Stück Kuchen konnten man sich in Ruhe austauschen und informieren.
14 Uhr begrüßten wir unsere Gäste in unserer Feierhalle zu einer ganz besonderen Veranstaltung. Schauspieler und Kabarettist Tom Pauls erzählte aus dem tragischen Leben der „sächsischen Nachtigall“ Lene Voigt (1891-1962). „Doch jedes Been, das mir geschtellt,das bracht mich weiter uff dr Welt. Nu grade!“. Musikalisch begleitet wurde diese Veranstaltung von den Sängern des Vocalensembles VIP.
Tom Pauls engagiert sich seit 2021 mit seiner Ilse-Bähnert Stiftung für das Grab von Caspar David Friedrich, welches 2023 mit Mitteln der Stiftung und dem Amt für Kultur und Denkmalschutz restauriert werden konnte. Am 5. September 2024 wird das neu geschaffene Denkmal eingeweiht werden, welches den bedeutenden Maler der Romantik zu seinem 250. Geburtstag besonders ehrt.
Um 16 Uhr war es dann soweit für die Premiere der Führung Caspar David Friedrich und die Dresdner Stadtgesellschaft. Die Führung gestalteten Martin Kaden und Christian Mögel vom Freundeskreis Trinitatis- und Johannisfriedhof. Über 50 Interessierte konnten wir auf diesem Rundgang begrüßen. Auch die Grabstelle von Caspar David Friedrich, an der die Führung endete wurde floristisch sehr ansprechend von den Meisterschülerinnen der FM Academy gestaltet.
Wir bedanken uns bei allen Akteurinnen und Akteuren, welche zum Gelingen der Eröffnung des Begegnungszentrum beigetragen haben.
Wir freuen uns auf die nächsten Veranstaltungen und hoffen unser Begegnungszentrum bald regelmäßig für interessierte Besucherinnen und Besucher öffnen zu können!
Nicht die Glücklichen sind dankbar. Es sind die Dankbaren, die glücklich sind.
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