Vom 12.11.2024 bis zum 9.3.2025 findet im Albertinum der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD) die Sonderausstellung „Moderne Frauen / Women’s Art Rising. Künstlerinnen des Fin de Siècle“ statt. Zwanzig Werke, darunter Gemälde, Skulpturen, Zeichnungen und Grafiken von Frauen aus der Zeit um 1900, wurden im Rahmen wissenschaftlicher Forschung in den eigenen Beständen der SKD (wieder-)entdeckt und in die Sammlungspräsentation integriert. Dort begegnen sie den Werken männlicher Zeitgenossen auf Augenhöhe.
Begeben Sie sich auf eine faszinierende Spurensuche mit Andreas Dehmer (SKD) und Beatrice Teichmann (Friedhofsverwaltung) und entdecken Sie die Grabskulpturen, geschaffen von Bildhauerinnen, welche heute leider in Vergessenheit geraten sind.
Nun aber bleibt Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen.
1. Korinther 13:13
Am vergangenen Sonntag dem Ewigkeitssonntag auch als Totensonntag bekannt, gedachten wir im Rahmen der Andachten in unseren Feierhallen denen die uns vorausgegangen sind.
Die Andacht auf unserem Johannisfriedhof gestaltete Pfarrerin Frederike Hecker, auf unserem Trinitatisfriedhof gestaltete Pfarrer Holger Milkau die Andacht, beide aus der Ev.-Luth. Kirchgemeinde Johannes-Kreuz-Lukas Dresden.
Eine sehr stimmungsvolle musikalische Einstimmung erfolgte durch die Posaunenchöre aus den jeweiligen Gemeinden.
Die Besucherinnen und Besucher nutzen die Möglichkeit vor den Andachten ihren Verstorbenen zu gedenken und zündeten für sie eine Kerze an. Im Rahmen der Andacht selbst wurden die Namen der auf unseren Friedhöfen Bestatteten verlesen, welche in dem nun endenden Kirchjahr von uns gegangen sind.
Der Herr ist nahe denen, die zerbrochenen Herzens sind und hilft denen, die ein zerschlagenes Gemüt haben.
Psalm 34, 19
Posaunenchor der Ev.-Luth. Gemeinde Dresden Gruna-Seidnitz sorgte für eine musikalische Einstimmung
Gedenkkerzen in der Feierhalle auf dem Johannisfriedhof
Gedenkkerzen in der Feierhalle auf dem Johannisfriedhof
Im Oktober 2023 beantragten wir die Fördermittel beim Landesamt für Denkmalpflege Sachsen, kurz vor Weihnachten erhielten wir den Förderbescheid. Wie haben uns über die Bezuschussung in Höhe von 55% der Baukosten, welche ca. 207.000 € betragen, sehr gefreut.
Weitere Anträge zur Kofinanzierung des Bauvorhabend stellten wir beim Stadtbezirksamt Blasewitz und beim Amt für Stadtgrün und Abfallwirtschaft. Auch hier hatten wir großes Glück und unsere Anträge wurden bewilligt. Wir selbst bringen Eigenmittel in Höhe von ca. 10% auf.
Alle notwendigen Genehmigungen der Ämter und Behörden lagen uns vor, so dass wir im Januar die sieben Altbäume, darunter zwei nicht mehr verkehrssichere Ulmen, fällen konnten.
Auch diese Fällungen wurden wie beim 1. und 2. Bauabschnitt von einem Gutachter betreut.
Ende August war es dann soweit und die Wegebauarbeiten konnten endlich begonnen werden. Wir liegen sehr gut im Zeitplan, am Anfang November wurden bereits die 15 jungen Ulmen gepflanzt. Nach Fertigstellung der Entwässerungsrinnen auf der rechten Alleeseite wird dann der Einbau Nächste Woche sollen bereits der Einbau der Wegedecke folgen.
Sie möchten uns bei der Pflege der neuen Ulmen unterstützen? Dann werden Sie doch Baumpate/ Baumpatin für ein oder mehrere Jahre. Pro Jahr kostet eine Baumpatenschaft 50 €. Bisher konnten wir schon fünf Baumpatenschaften abschließen und freuen uns auf Weitere!
Blick vom 1. Bauabschnitt in die Allee – Januar 2024
Blick vom Ende des 2. Bauabschnittes zum 1. Bauabschnitt – Januar 2024
Beräumung des Stammholzes im Januar 2024
Beginn der Wegebauarbeiten – Bau der Entwässerung im August 2024
Wegebauarbeiten im September
Instandsetzung der Grabstelle Fürstenberg
Fertigstellung der Arbeiten an der Grabstelle Fürstenberg
Baumpflanzungen Anfang November
Baumpflanzungen Anfang November
Sie möchten uns bei der Pflege der neuen Ulmen unterstützen? Dann werden Sie doch Baumpate/ Baumpatin für ein oder mehrere Jahre. Pro Jahr kostet eine Baumpatenschaft 50 €. Bisher konnten wir schon sechs Baumpatenschaften abschließen und freuen uns auf Weitere!
Dann wenden Sie sich gern an uns unter 0351/ 25 02 04 80 oder info@johannisfriedhof-dresden.de
Es sind noch ein paar Plätze für unsere beliebte Genussführung erhältlich. Anmeldung ist zwingend bis zum 16. August 2024 unter Genuss-Freundeskreis@web.deerwünscht!
Eine Kunstbetrachtung des Grabmals der Familie Bethe, geschaffen von Selmar Werner (1864–1953), und des Grabmals der Familie Rehm, geschaffen von Adolf Rehm (1867–1952). Zwei Engel, die nicht unterschiedlicher sein könnten: Der Engel auf der Grabstelle Bethe wurde 2024 restauriert und erstrahlt im leuchtendem Weiß. Unweit weit davon sitzt der wohl bekannteste Engel des Friedhofs aus Bronze geschaffen von Adolf Rehm auf seiner eigenen Ruhestätte.
Eine Veranstaltung mit der Theologin und Kunsthistorikerin Friedburg Gerlach, in Kooperation mit der Katholischen Akademie des Bistums Dresden-Meißen und der Restauratorin Dana Krause.
Dauer ca. 90 Minuten.
Bitte bringen Sie, wenn benötigt, eine Sitzgelegenheit mit.
Freundeskreis Trinitatis- und Johannisfriedhof Dresden
Mit seinen 25 ha ist der Johannisfriedhof heute der zweitgrößte Friedhof der Landeshauptstadt.
Bereits 1881 wurde das erste Grab ausgehoben, denn durch die Eingemeindungen umliegender Orte und die durch die Industrialisierung stetig wachsende Bevölkerungszahl war ein neuer Friedhof dringend nötig geworden. Der Architekt Paul Wallot übernahm die Planung des neuen Friedhofs und schuf die imposante Feierhalle (1841-1912).
Bis heute haben ca. 130.000 Dresdnerinnen und Dresdner auf dem Johannisfriedhof ihre letzte Ruhe gefunden – darunter unzählige bedeutende Unternehmerinnen und Unternehmer, Wissenschaftler, Künstlerinnen und Künstler sowie Architekten.
Viele der Ruhestätten sind von hohem künstlerischem Wert und stehen unter Denkmalschutz. Beisetzungen von Särgen und Urnen finden bis heute statt.
Ein Sonntagsspaziergang mit Andrea Helbig und Karin Dechandt.
– Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten.
Freundeskreis Trinitatis- und Johannisfriedhof Dresden
Mit seinen 25 ha ist der Johannisfriedhof heute der zweitgrößte Friedhof der Landeshauptstadt.
Bereits 1881 wurde das erste Grab ausgehoben, denn durch die Eingemeindungen umliegender Orte und die durch die Industrialisierung stetig wachsende Bevölkerungszahl war ein neuer Friedhof dringend nötig geworden. Der Architekt Paul Wallot übernahm die Planung des neuen Friedhofs und schuf die imposante Feierhalle (1841-1912).
Bis heute haben ca. 130.000 Dresdner und Dresdnerinnen auf dem Johannisfriedhof ihre letzte Ruhe gefunden – darunter unzählige bedeutende Unternehmer und Unternehmerinnen, Wissenschaftler, Künstler und Künstlerinnen sowie Architekten.
Viele der Ruhestätten sind von hohem künstlerischem Wert und stehen unter Denkmalschutz. Beisetzungen von Särgen und Urnen finden bis heute statt.
Ein Sonntagsspaziergang mit Andrea Helbig und Karin Dechandt.
– Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten.
Freundeskreis Trinitatis- und Johannisfriedhof Dresden
Anfang Oktober 2023 wurden die Arbeiten am 2. Bauabschnitt unserer Ulmenhauptallee fortgesetzt. Es erfolgten nun die Tiefbauarbeiten an der rechten Alleeseite. Die Entwässerungsleitung wurde neu verlegt, die historischen Wegekanten und die Entwässerungsrinne versetzt. Im Anschluss erfolgte die Pflanzung der zwanzig Ulmen.
Nachfolgend zeigen wir Ihnen den Baufortschritt im Bild. Ein Klick auf die Vorschau öffnet die Galerie.
Im September 2023 erfolgten die Planung des 3. Bauabschnittes und die notwendigen Absprachen mit den zuständigen Ämtern und Behörden.
Sie möchten uns bei der Pflege der neuen Ulmen unterstützen? Dann werden Sie doch Baumpate/ Baumpatin für ein oder mehrere Jahre. Pro Jahr kostet eine Baumpatenschaft 50 €. Bisher konnten wir schon sechs Baumpatenschaften abschließen und freuen uns auf Weitere!
Dann wenden Sie sich gern an uns unter 0351/ 25 02 04 80 oder info@johannisfriedhof-dresden.de
Mitte November konnten die umfangreichen Sanierungsarbeiten an der Grabstelle abgeschlossen werden. Bepflanzt wurde sie im Anschluss mit verschiedenen Stauden, welche wir in unserer Friedhofsgärtnerei selbst kultiviert haben.
Wir bedanken uns recht herzlich bei den Mitgliedern des Stadtbezirksamtes Dresden Blasewitz für die Bewilligung der finanziellen Mittel und freuen uns, dass dieses persongeschichtlich wichtige Denkmal vor dem Verfall gerettet werden konnte.
Am vergangenen Sonntag konnten wir zahlreiche Angehörige in unseren Feierhallen begrüßen, welche unserer Einladung zu den Andachten gefolgt waren. Im Rahmen der Andachten verlasen wir die Namen der Menschen, welche auf unseren Friedhöfen in dem endenden Kirchenjahr bestattet wurden. Für jeden Monat entzündeten wir eine Kerze. Wer mochte konnte selbst ein Teelicht in Erinnerung an den geliebten Menschen anzünden.
Unsere Andacht auf unserem Johannisfriedhof begann mit einem Gebet.
Wir erinnern uns an dich.
Beim Aufgang der Sonne und bei ihrem Untergang
erinnern wir uns an dich,
beim Wehen des Windes und in der Kälte des Winters
erinnern wir uns an dich,
beim Öffnen der Knospen und in der Wärme des Sommers
erinnern wir uns an dich,
beim Rauschen der Blätter und in der Schönheit des Herbstes
erinnern wir uns an dich,
zu Beginn des Jahres und wenn es zu Ende geht,
erinnern wir uns an dich,
wenn wir müde sind und Kraft brauchen,
erinnern wir uns an dich,
wenn wir verloren sind und krank in unserem Herzen,
erinnern wir uns an dich,
wenn wir Freude erleben, die wir so gerne teilen würden,
erinnern wir uns an dich
so lange wir leben, wirst du auch leben, denn du bist ein Teil von uns,
wenn wir uns an dich erinnern.
nach „Tore des Gebets“, Reformiertes Jüdisches Gebetsbuch, Wenn das Leben mit dem Tod beginnt
Es ist tröstlich, dass solange wir leben, auch die Erinnerungen in uns sind und uns in unserer Trauer begleiten – auch, wenn es manchmal sehr schmerzhaft ist und wir sehr gefordert werden.
Wir wünschen den Angehörigen, Hinterbliebenen und Besuchern unserer Friedhöfe ein friedvolle und besinnliche Vorweihnachtszeit.
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