2024 12

Trinitatisfriedhof: Einweihung des neu geschaffenen Denkmals für Caspar David Friedrich

5. September 2024 | 11:00 12:00

2024 12

Im November 2022 entstand die Idee, in weiser Vorausschau auf das diesjährige große Jubiläum die Grabstelle des berühmten Malers zu restaurieren und ihm zu Ehren ein zusätzliches Denkmal zu setzen.

Das neue Denkmal, welches einige Bildideen von C. D. Friedrich aufgreift, steht unter der Schirmherrschaft des Schauspielers und Kabarettisten Tom Pauls und seiner 2007 ins Leben gerufenen Ilse-Bähnert-Stiftung.

Geschaffen wurde es in der Bildhauerwerkstatt Sebastian Hempel, die Waldohreule schuf der Bildhauer Markus Faust.

Die Restaurierungsarbeiten wurden unterstützt vom Amt für Kultur- und Denkmalschutz der Landeshauptstadt Dresden, das neue Denkmal wurde ermöglicht aus Mitteln des Stadtbezirksamt Dresden-Altstadt, der Ilse-Bähnert-Stiftung und zahlreichen Stiftern.

Die Einweihung wird begleitet von Tom Pauls und musikalisch umrahmt vom Thomas-Meinig-Quartett der Staatskapelle Dresden.

Details

Veranstalter

  • Verwaltung des Elias-, Trinitatis- und Johannisfriedhofs zu Dresden

Trinitatisfriedhof Feierhalle (gegenüber Trinitatiskirchruine)

Fiedlerstraße 1
Dresden, Sachsen 01307 Deutschland
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2024 10

Trinitatisfriedhof: „Mutter Simon“ – Marie Simon (1824-1877) eine bewundernswerte Frau

25. August 2024 | 14:00 16:00

2024 10

Spuren der Romantik auf dem Trinitatisfriedhof

Eine szenische Lesung anlässlich des 200. Geburtstages der Mitbegründerin des Roten Kreuzes und Pionierin der freiwilligen Krankenpflege, welche mit nur 52 Jahren auf dem Trinitatisfriedhof ihre letzte Ruhestätte fand.

Marie Simon, eine Sorbin aus einfachen Verhältnissen, kam als junge Frau nach Dresden, heiratete und wurde Kauffrau mit einem Spitzen- und Weißwarengeschäft am Altmarkt. In den Kriegen von 1866 und 1870/71 umsorgte und verpflegte sie unermüdlich verwundete und kranke Soldaten auf den Schlachtfeldern, damals unter dem neu geschaffenen Zeichen des Roten Kreuzes.

Marie Simon arbeitete eng mit der Kronprinzessin Carola von Sachsen (1833-1907) zusammen, beide gründeten den Albertverein, sorgten für eine gründliche Ausbildung der Krankenpflegerinnen und schufen so berufliche Perspektiven für Frauen.

Marie Simon zum Anfassen! Gelesen werden verschiedene Geschichten aus ihrem bewegten Leben, darunter auch Anekdoten über sie, geschildert von ihren Zeitgenossen und kuriose Abenteuer. Abgerundet wird die Lesung mit Beiträgen aus der Literatur und Presse.

Unsere Begegnungszentrum ist heute bis 17 Uhr geöffnet. Genießen Sie frisch gebackenen Kuchen bei einer Tasse Kaffee.

Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem DRK Landesverband Sachsen e. V.

Dauer ca. 45 Minuten

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  • Verwaltung des Elias-, Trinitatis- und Johannisfriedhofs zu Dresden

Trinitatisfriedhof Feierhalle (gegenüber Trinitatiskirchruine)

Fiedlerstraße 1
Dresden, Sachsen 01307 Deutschland
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Ausfall Weisse Rosen

Fällt krankheitsbedingt aus: Wo die weißen Rosen blühen und der Flieder duftet

10. August 2024 | 14:00 16:00

Ausfall Weisse Rosen

Die Führung wird leider krankheitsbedingt ausfallen.

Spuren der Romantik auf dem Trinitatisfriedhof

Eine Spurensuche für Kinder- und Jugendliche ab 10 Jahren führt an die letzte Ruhestätte von Caspar David Friedrich und seinen Zeitgenossen.

Was erzählen uns die Grabmale der Grabstätten? Welche Symbole und Verzierungen gibt es zu entdecken? Auch die Orte der letzten Ruhestätten selbst erzählen spannende Geschichten und wer weiß, was uns noch Geheimnisvolles erwartet.
Im entstandenen Begegnungszentrum ist im Anschluss Zeit für den Austausch und wer möchte, kann sich im Papierfalten von verschiedenen entdeckten Symbolen ausprobieren.

Ab Mitte des 18. Jahrhunderts war es den Kindern überhaupt erst möglich, mit Spielzeug zu spielen. Die Erfindung der Dampfmaschine ermöglichte die Produktion von Spielzeug in hohen Stückzahlen, welches sich nicht nur die begüterten Eltern leisten konnten. Kinderbücher, Puppen aus Pappmaché, Gesellschaftsspiele, Ausschneidebögen und Anziehpuppen eroberten zu dieser Zeit langsam die Kinderzimmer.

Eine Spurensuche in Zusammenarbeit mit dem Museumspädagogen Lutz Reike vom Kügelgenhaus – Museum der Dresdner Romantik.

Dauer ca. 90 Minuten

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  • Verwaltung des Elias-, Trinitatis- und Johannisfriedhofs zu Dresden

Trinitatisfriedhof Feierhalle (gegenüber Trinitatiskirchruine)

Fiedlerstraße 1
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2024 08

Trinitatisfriedhof: Wo die weißen Rosen blühen und der Flieder duftet

27. Juli 2024 | 14:00 16:00

2024 08

Spuren der Romantik auf dem Trinitatisfriedhof

Eine Spurensuche für Kinder- und Jugendliche ab 10 Jahren führt an die letzte Ruhestätte von Caspar David Friedrich und seinen Zeitgenossen.

Was erzählen uns die Grabmale der Grabstätten? Welche Symbole und Verzierungen gibt es zu entdecken? Auch die Orte der letzten Ruhestätten selbst erzählen spannende Geschichten und wer weiß, was uns noch Geheimnisvolles erwartet.
Im entstandenen Begegnungszentrum ist im Anschluss Zeit für den Austausch und wer möchte, kann sich im Papierfalten von verschiedenen entdeckten Symbolen ausprobieren.

Ab Mitte des 18. Jahrhunderts war es den Kindern überhaupt erst möglich, mit Spielzeug zu spielen. Die Erfindung der Dampfmaschine ermöglichte die Produktion von Spielzeug in hohen Stückzahlen, welches sich nicht nur die begüterten Eltern leisten konnten. Kinderbücher, Puppen aus Pappmaché, Gesellschaftsspiele, Ausschneidebögen und Anziehpuppen eroberten zu dieser Zeit langsam die Kinderzimmer.

Eine Spurensuche in Zusammenarbeit mit dem Museumspädagogen Lutz Reike vom Kügelgenhaus – Museum der Dresdner Romantik.

Dauer ca. 90 Minuten

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2024 08

Trinitatisfriedhof: Wo die weißen Rosen blühen und der Flieder duftet

22. Juni 2024 | 14:00 16:00

2024 08

Spuren der Romantik auf dem Trinitatisfriedhof

Eine Spurensuche für Kinder- und Jugendliche ab 10 Jahren führt an die letzte Ruhestätte von Caspar David Friedrich und seinen Zeitgenossen.

Was erzählen uns die Grabmale der Grabstätten? Welche Symbole und Verzierungen gibt es zu entdecken? Auch die Orte der letzten Ruhestätten selbst erzählen spannende Geschichten und wer weiß, was uns noch Geheimnisvolles erwartet.
Im entstandenen Begegnungszentrum ist im Anschluss Zeit für den Austausch und wer möchte, kann sich im Papierfalten von verschiedenen entdeckten Symbolen ausprobieren.

Ab Mitte des 18. Jahrhunderts war es den Kindern überhaupt erst möglich, mit Spielzeug zu spielen. Die Erfindung der Dampfmaschine ermöglichte die Produktion von Spielzeug in hohen Stückzahlen, welches sich nicht nur die begüterten Eltern leisten konnten. Kinderbücher, Puppen aus Pappmaché, Gesellschaftsspiele, Ausschneidebögen und Anziehpuppen eroberten zu dieser Zeit langsam die Kinderzimmer.

Eine Spurensuche in Zusammenarbeit mit dem Museumspädagogen Lutz Reike vom Kügelgenhaus – Museum der Dresdner Romantik.

Dauer ca. 90 Minuten

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Trinitatisfriedhof Feierhalle (gegenüber Trinitatiskirchruine)

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2024 07

Trinitatisfriedhof: Mann und Frau in Betrachtung des Grabes vonCaspar David Friedrich

26. Mai 2024 | 17:00 18:00

2024 07

Da stehen sie und schauen…. Max Loeb, Gitarrist und Komponist, und Oda Jekaterina Pretzschner, Schauspielerin und Trauerrednerin, besuchen Caspar David Friedrich zu seinem 250. Geburtstag an seinem Grab. Sie haben Schampus dabei und forschen sich lustvoll durch sein Leben, stellen ihm Fragen, die ihm noch niemand gestellt hat und lassen ihn (un-)passende Antworten geben. Auch Zeitgenossen wie Heinrich von Kleist, Johann Wolfgang von Goethe und Joseph von Eichendorff kommen zu Wort.


Musikalisch wird das Ganze begleitet und konterkariert durch Eigenkompositionen sowie Klänge aus Vergangenheit und Gegenwart.


Fühlen Sie sich eingeladen zu einer schrägen Party für den großen Romantiker!

Dauer 45 Minuten

Bei schlechtem Wetter findet die Veranstaltung im Begegnungszentrum (Friedhofseingang gegenüber der Trinitatiskirchruine) statt.

Die Veranstaltung ist kostenfrei, um Spenden für unser Förderprojekt wird ausdrücklich
gebeten.

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Trinitatisfriedhof Feierhalle (gegenüber Trinitatiskirchruine)

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2024 05

Trinitatisfriedhof: Konzert „Zeit und Ewigkeit“

15. Mai 2024 | 18:00 20:00

2024 05

Lieder der Romantik zu Schlaf, Tod und Auferstehung von Carl Maria von Weber, Robert Schumann, Franz Schubert u.a. – mit Texten von Caspar David Friedrich und seinen Zeitgenossen.

Erleben Sie ein atmosphärisches Konzert mit der Sängerin Gretel Wittenburg (Sopran) und der Gitarristin Elke Jahn, welche stimmungsvoll die romantische Gitarre erklingen lässt, ein Originalinstrument aus dem 19. Jahrhundert.

Dauer ca. 90 Minuten, mit Pause.

Einlass ab 17:30 Uhr, die Anzahl der Sitzplätze ist begrenzt!

Die Veranstaltung ist kostenfrei, um Spenden für unser Förderprojekt
wird ausdrücklich gebeten.

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Trinitatisfriedhof Feierhalle (gegenüber Trinitatiskirchruine)

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2024 03

Eröffnung des Begegnungszentrums auf dem Ev.-Luth. Trinitatisfriedhof

5. Mai 2024 | 11:00 18:00

2024 03

Nach vier Jahren Bauzeit freuen wir uns, unser Begegnungszentrum eröffnen zu können.
Mit Mitteln aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE), der Landeshauptstadt Dresden, des Stadtbezirksamtes Dresden-Altstadt und Eigenmitteln ist es uns gelungen, die ehemalige Aufbahrungshalle in ein Begegnungszentrum mit Büchertauschregal, Ausstellungsflächen, Küchenzeile und Tresen umzubauen. Auch die Sanitäranlagen wurden umfangreich saniert und modernisiert und sind jetzt barrierefrei nutzbar.

Ein herzliches Willkommen in unserem Begegnungszentrum! Wir laden Sie ein zu Kaffee und Kuchen.

Gern können Sie Bücher (guter Zustand) und Gesellschaftsspiele wie Skat oder Rommé (vollständig) für unser Büchertauschregal mitbringen.

Gemeinsam mit Ihnen möchten wir nach einem geeigneten Namen für unser Begegnungszentrum suchen. Bringen Sie gern Ihre Vorschläge mit.

Programm

11 Uhr Begrüßung und Rückschau auf das Erreichte
mit Dr. Ulrich Hübner, Denkmalpfleger
vom Amt für Kultur und Denkmalschutz, und Beatrice Teichmann, Friedhofsleiterin des Elias-, Trinitatis- und Johannisfriedhofs.

Musikalisch begleitet von den Mitgliedern des Vokalensembles VIP.


14 Uhr in der Feierhalle

Doch jedes Been, das mir gestellt, das bracht mich weiter uff dr Welt. »Nu grade!« Lene Voigt (1891–1962)

Schauspieler Tom Pauls

Tom Pauls


Schauspieler und Kabarettist Tom Pauls erzählt aus dem tragischen Leben der „sächsischen Nachtigall“ Lene Voigt und gibt einen Ausblick zur Einweihung des neuen Denkmals für C. D. Friedrich am 5. September dieses Jahres.

Musikalisch begleitet von den Mitgliedern des Vokalensembles VIP.

Eintrittskarten für 15 € pro Person für diese besondere Veranstaltung erhalten Sie unter Begegnungszentrum@trinitatisfriedhof-dresden.de, die Anzahl der Sitzplätze ist begrenzt.

Dauer ca. 45 Minuten

Premiere
16 Uhr am Begegnungszentrum
Führung: Caspar David Friedrich und die Dresdner Stadtgesellschaft

Caspar David Friedrich und seine Familie fanden auf dem Trinitatisfriedhof ihre letzte
Ruhestätte. Der Friedhof, 1815 eröff net, repräsentiert das bürgerliche Dresden – die
Stadtgesellschaft – zu Lebzeiten Friedrichs. Persönlichkeiten des öff entlichen Lebens
wie die Wissenschaftler Heinrich Gottlieb Ludwig Reichenbach (1793–1879) und
Carl Gustav Carus (1789–1869), bildende Künstler wie die Bildhauer Ernst Rietschel
(1804–1861) und Christian Gottlieb Kühn (1780–1828) sowie Musiker und Schauspieler
wie die Theaterintendantin Caroline von Heygendorff (1777–1848) und der
Hofkapellmeister Carl Gottlieb Reißiger (1798–1859) wurden hier neben vielen anderen
Personen dieser Zeit beigesetzt.


Eine kulturhistorische Spurensuche mit Christian Mögel und Martin Kaden.

Dauer ca. 90 Minuten

Anlässlich des Caspar-David-Friedrich-Jahres können Sie heute und bei unseren
nächsten Veranstaltungen auf unserem Trinitatisfriedhof limitierte Ansteckbuttons
mit Motiven von C. D. Friedrich erwerben

Verwaltung des Elias-, Trinitatis- und Johannisfriedhofs zu Dresden

Trinitatisfriedhof Feierhalle (gegenüber Trinitatiskirchruine)

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Titelbild Cdf Roteiche

Pflanzung einer Roteiche am Grab von Caspar David Friedrich

Nachdem die Grabanlage des Malers Caspar David Friedrichs in den vergangenen Monaten mit neuen Fundamenten versehen, gereinigt und bepflanzt wurde, wurde Mitte Oktober die neue Bank aus Sandstein mit geräucherten Eichenholzbohlen aufgestellt.

Am Freitag, den 24. November pflanzten wir als Verwaltung eine Schalach-Roteiche hinter die Bank. Es ist unser Beitrag zur Ehrung des Malers im nächsten Jahr. Wir wünschen uns, dass eines Tages in ihrem Schatten Besucher an der Grabstelle des Malers verweilen werden.

Die Schalach-Roteiche gehört zu den ursprünglich in Nordamerika beheimateten Eichen-Arten, sie ist in Mitteleuropa jedoch schon seit längerem etabliert. Sie wird bei uns schon seit über 100 Jahren angepflanzt und ist gegenüber unseren einheimischen Arten widerstandsfähiger gegenüber klimatischen Stress-Perioden und Schädlingsbefall (z.B. Prozessionsspinner-Raupen).

Die beste Zeit, einen Baum zu pflanzen, war vor zwanzig Jahren. Die nächstbeste Zeit ist jetzt.                                                                                                              

Sprichwort aus Uganda

Sie möchten das Projekt der Ilse-Bähnert Stiftung finanziell unterstützen? Spenden können auf das Konto der Ilse-Bähnert Stiftung mit dem Verwendungszeck CDFriedrich 2024 überwiesen werden.

Ostsächsische Sparkasse Dresden

IBAN: DE83 85050300 3200052375

BIC: OSDD DE81 XXX

Andacht Rueckblick

Rückblick: Andacht zum Ewigkeitssonntag auf unseren Friedhöfen

Am vergangenen Sonntag konnten wir zahlreiche Angehörige in unseren Feierhallen begrüßen, welche unserer Einladung zu den Andachten gefolgt waren. Im Rahmen der Andachten verlasen wir die Namen der Menschen, welche auf unseren Friedhöfen in dem endenden Kirchenjahr bestattet wurden. Für jeden Monat entzündeten wir eine Kerze. Wer mochte konnte selbst ein Teelicht in Erinnerung an den geliebten Menschen anzünden.

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Unsere Andacht auf unserem Johannisfriedhof begann mit einem Gebet.

Wir erinnern uns an dich.

Beim Aufgang der Sonne und bei ihrem Untergang

erinnern wir uns an dich,

beim Wehen des Windes und in der Kälte des Winters

erinnern wir uns an dich,

beim Öffnen der Knospen und in der Wärme des Sommers

erinnern wir uns an dich,

beim Rauschen der Blätter und in der Schönheit des Herbstes

erinnern wir uns an dich,

zu Beginn des Jahres und wenn es zu Ende geht,

erinnern wir uns an dich,

wenn wir müde sind und Kraft brauchen,

erinnern wir uns an dich,

wenn wir verloren sind und krank in unserem Herzen,

erinnern wir uns an dich,

wenn wir Freude erleben, die wir so gerne teilen würden,

erinnern wir uns an dich

so lange wir leben, wirst du auch leben, denn du bist ein Teil von uns,

wenn wir uns an dich erinnern.

nach „Tore des Gebets“, Reformiertes Jüdisches Gebetsbuch, Wenn das Leben mit dem Tod beginnt

Es ist tröstlich, dass solange wir leben, auch die Erinnerungen in uns sind und uns in unserer Trauer begleiten – auch, wenn es manchmal sehr schmerzhaft ist und wir sehr gefordert werden.

Wir wünschen den Angehörigen, Hinterbliebenen und Besuchern unserer Friedhöfe ein friedvolle und besinnliche Vorweihnachtszeit.